Schlafen mit Rückenschmerzen Es ist nicht immer einfach und kann gleich doppelt Ihrer Gesundheit schaden. Zum einen wird das Problem durch eine schlechte Körperhaltung oder riskante Bewegungen verschlimmert; zum anderen opfern Sie dadurch wertvolle Schlafstunden.
Um diese Probleme zu vermeiden, genügen jedoch oft einige einfache Vorsichtsmaßnahmen, die die Position betreffen, die man während der Nacht einnehmen sollte. Verwenden Sie das Kissen und die Matratze, die am besten zu Ihrem Zustand passen, und machen Sie vor dem Schlafengehen ein paar kleine Übungen.
Themenverzeichnis
Die richtige Position
Sicherlich, mit dem Rückenschmerzen Das Schlafen auf dem Bauch sollte unbedingt vermieden werden. Wenn Sie diese Angewohnheit haben und sie nicht aufgeben können, legen Sie ein Kissen unter Ihr Becken und Ihren Bauch.
Wenn man bei Rückenschmerzen auf dem Bauch schläft, verschlimmert das die Schmerzen, weil sich der Rücken dadurch übermäßig wölbt und der Nacken sich dreht, was die Beschwerden verstärkt.
Die beiden anderen Positionen müssen mit einiger Vorsicht besetzt werden, wobei jedoch stets darauf zu achten ist, dass ein richtige Haltung auch tagsüber zur Linderung der Rückenschmerzen:
- Auf dem Rücken schlafen: Es ist oft das beste Position für Ihren Rücken Denn dadurch lässt sich das Gewicht gleichmäßig verteilen. Der grundlegende Tipp lautet, ein Kissen unter die Knie zu legen: Dieser einfache Trick reduziert den Druck auf die Lendenwirbelsäule drastisch und schont so die Wirbelsäule. natürliche Krümmung der WirbelsäuleLagern Sie Ihren Kopf außerdem auf einem flachen Kissen, das Ihren Nacken nicht zu stark anhebt und so Verspannungen im Halswirbelsäulenbereich verhindert.
- Auf der Seite schlafen: Diese Position ist ideal bei Rückenschmerzen oder Ischias. Für eine ergonomische Haltung legen Sie ein Kissen zwischen Ihre Knie: Das stabilisiert das Becken und verhindert, dass das obere Bein nach vorne rutscht und Ihre Wirbelsäule verdreht. Vermeiden Sie es, sich zu sehr in die Fötusstellung zusammenzurollen, sondern halten Sie Ihre Wirbelsäule so gerade wie möglich.
Das am besten geeignete Kissen und die passende Matratze
Die Wahl des „Bettsystems“ ist von entscheidender Bedeutung. Es gibt keine perfekte Matratze für alleDie goldene Regel lautet jedoch: Ausgewogenheit. Die Matratze sollte weder zu fest (da sonst Druckstellen an Schultern und Hüften entstehen) noch zu weich (da der Rücken sonst einsinken und die notwendige Unterstützung verlieren würde) sein.
Un Matratze mit mittlerem Härtegrad Es ist im Allgemeinen die beste Wahl zur Unterstützung der Wirbelsäule. Das Kissen dient dazu, den Raum zwischen Kopf und Matratze auszufüllen und den Nacken in einer Linie mit dem Rest der Wirbelsäule zu halten.
Wenn Sie auf dem Rücken schlafen, ist ein niedriges oder mittelhohes Kissen am besten geeignet; wenn Sie auf der Seite schlafen, hilft ein etwas höheres (oder konturiertes) Kissen, die Lücke zwischen Ohr und Schulter zu schließen und so ein unnatürliches Abknicken des Nackens zu verhindern.
Ein paar Minuten Dehnübungen vor dem Schlafengehen
Erstelle ein kleines abendliche Entladeroutine kann den Unterschied zwischen einer schlaflosen Nacht und einer regenerative Ruhe.
es dauert 2–3 Minuten Bewegung Süßigkeiten zur Entspannung der tagsüber verspannten Muskeln. So geht's:
- Knie an die Brust: Legen Sie sich auf den Rücken und ziehen Sie beide Knie sanft zur Brust, sodass Sie sie umfassen. Halten Sie diese Position 20–30 Sekunden lang, um Ihren unteren Rücken zu dehnen.
- Piriformis-Dehnung: Hilfreich bei Ischias. Legen Sie sich auf den Rücken, kreuzen Sie einen Knöchel über das gegenüberliegende Knie und ziehen Sie das Bein sanft zu sich heran.
- „Katze-Kuh“-Übung: Legen Sie sich auf alle Viere auf ein Bett oder eine Matte und wölben Sie beim Ausatmen den Rücken nach oben (wie eine wütende Katze) und beim Einatmen wieder nach unten. Dies verbessert die Beweglichkeit und löst Verspannungen.
- Dehnung der Oberschenkelmuskulatur: Setzen Sie sich mit geraden Beinen hin und versuchen Sie, Ihre Zehen zu berühren, ohne sie zu erzwingen, um die Spannung zu lösen, die oft von den Beinen bis in den Rücken ausstrahlt.
Die Hitze während der Nacht
Wärme erweitert die Blutgefäße und entspannt die Muskeln auf natürliche Weise. Das Auflegen einer Wärmflasche oder die Verwendung eines elektrischen Heizkissens (mit automatischer Abschaltfunktion aus Sicherheitsgründen) auf die schmerzende Stelle für 15–20 Minuten vor dem Schlafengehen kann deutlich Linderung verschaffen.
Wärme entspannt verkrampfte Muskeln, reduziert die Gelenksteife und erzeugt ein Gefühl des Wohlbefindens, das das Einschlafen erleichtert und den Schmerz-Spannungs-Kreislauf unterbricht.
Was tun, wenn Sie nachts mit Rückenschmerzen aufwachen?
Wenn Sie mitten in der Nacht von den Schmerzen aufwachen, ist das Schlimmste, still liegen zu bleiben und zu leiden. eine schlaflose Nacht verbringen, was zu weiterer Versteifung führt. Versuchen Sie stattdessen:
- Position vorsichtig ändern: Wechseln Sie mithilfe von Kissen zur Unterstützung, wie oben beschrieben, von der Seite auf den Rücken (oder umgekehrt).
- Stehen Sie für eine Minute auf: Bei starken Schmerzen sollten Sie aufstehen und im Zimmer ein wenig umhergehen. Ein leichter Spaziergang regt die Durchblutung an und kann Verspannungen im Rücken lösen.
- Leichte Dehnung: Bevor Sie sich wieder unter die Decke legen, machen Sie eine sanfte Dehnung der Lendenwirbelsäule (z. B. indem Sie sich sanft gegen eine Wand nach vorne beugen), um die angesammelte Kompression zu reduzieren.
Quelle: Foto von Freepik
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