Lifegate-Observatorium: Die Italiener sind umweltbewusst und ernähren sich gesund.

Insbesondere die Stichprobe in der Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen zeigte das größte Interesse an Nachhaltigkeitsthemen.

Lifegate-Observatorium, italienische Einstellungen, Verhaltensweisen, Nachhaltigkeit

LIFEGATE-OBSERVATORIUM –

Selbst in Krisenzeiten Die Italiener bewahren weiterhin eine positive Haltung gegenüber den Problemen der NachhaltigkeitDies ist das Ergebnis der ersten nationalen Beobachtungsstelle für nachhaltigen Lebensstil, die von LifeGate in Zusammenarbeit mit EumeterInstitut für Sozial-, Wirtschafts- und Meinungsforschung. Ein Trend, an dem etwa 20 Millionen Italiener beteiligt sind.

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ITALIENER UND NACHHALTIGKEIT –

Es gibt vier Hauptuntersuchungsbereiche: Wissensstand, Einstellung, Konsumverhalten und Kaufverhalten Hinzu kam eine eingehende Studie zum ThemaVersorgung.

Die Studie, die an einer Stichprobe von insgesamt 1000 Personen durchgeführt wurde, die hinsichtlich geografischer Verteilung, Alter und Geschlecht repräsentativ für die italienische Bevölkerung waren, ergab Folgendes: Insbesondere die Stichprobe in der Altersgruppe zwischen 18 und 34 Jahren zeigte die größte Aufmerksamkeit für dieses Thema. (37 Prozent), gefolgt von der Altersgruppe der 35- bis 54-Jährigen.

Eine konkrete Momentaufnahme, die entwickelt wurde, um im Laufe der Zeit den Stand des Bewusstseins, die Einstellungen und das Verhalten der Italiener in Bezug auf einen nachhaltigen Lebensstil zu beobachten.

Insbesondere Die Daten des Observatoriums unterstrichen den Bedarf an mehr Information und einem breiteren Bewusstsein für das allgemeine Konzept der Nachhaltigkeit.Es wird angenommen, dass die Italiener sich diesen Themen stärker widmen würden, wenn sie besser über die verschiedenen Bedeutungen und Auswirkungen eines achtsamen Lebensstils informiert wären, insbesondere in Bereichen wie Mobilität, Tourismus und sozialen Fragen.

85 Prozent der Befragten glauben, dass Investitionen in erneuerbare Energien 80 Prozent sind der Ansicht, dass der öffentliche Nahverkehr verbessert werden muss, damit die Bürger weniger Autos benutzen.

Großes Interesse an ökologischem Landbau (75 Prozent) und für Naturheilmittel (68 Prozent).

Was die Nachhaltigkeit in Städten betrifft, halten drei von vier Italienern die Mülltrennung für angemessen und sinnvoll, und 65 Prozent befürworten die Umwandlung von städtebaulich nutzbaren Flächen in Grünanlagen. Im Hinblick auf Verkehrsprobleme sprechen sich 46 Prozent für die Verengung von Fahrspuren zugunsten von Radwegen aus, und 41 Prozent plädieren für die Einrichtung von verkehrsberuhigten Zonen und die Einführung einer Kfz-Steuer.

NACHHALTIGES KAUFVERHALTEN –

Bezüglich der Einstellungen und konkreten Maßnahmen im Hinblick auf Nachhaltigkeit weisen 23 Prozent der Befragten einen hohen Index für effektives Verhalten auf, während 24 Prozent dazu neigen, nachhaltige „Güter“ zu kaufen, selbst wenn diese teurer sind als andere Produkte.

Beispielsweise 37 Prozent der Befragten gaben an, am Kauf von Glühbirnen interessiert zu sein. LED für die Heimbeleuchtung und 34 Prozent der energieeffizienten HaushaltsgeräteDiese Ergebnisse zeigen eine Tendenz zur Wahl nachhaltiger Lösungen und Produkte, auch wenn diese teurer sind, im Austausch für zukünftige Einsparungen in Bezug auf Qualität und Langlebigkeit.

NACHHALTIGE LEBENSMITTEL –

Abschließend wurden die Befragten zum Thema Ernährung befragt, wobei der Schwerpunkt auf Konsumverhalten, Kaufgewohnheiten und ihrem Wissensstand über Lebensmittel lag.

Die Studie ergab somit, dass 48 Prozent der Befragten der Ansicht sind, dass Ernährung einen Einfluss auf die Gesundheit hat und dass ein korrekte Stromversorgung Es trägt zum Wohlbefinden bei. Immer mehr Menschen lesen vor dem Kauf eines Produkts die Zutatenliste, die Nährwertangaben, die Herkunft und die Saisonalität der Lebensmittel.

Ein Abschnitt der Umfrage war schließlich dem Thema gewidmet. Bio-Lebensmittel75 Prozent der Befragten haben eine positive Einstellung zur Unterstützung des ökologischen Landbaus, 31 Prozent geben an, Bio-Lebensmittel zu konsumieren, und 83 Prozent der Befragten würden sich eher für diese Produkte entscheiden, wenn sie genauso viel kosten wie andere Produkte.

PRO CA. Bio-Restaurants, Bars, Märkte und Kosmetikgeschäfte haben sich fast verdoppelt.

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