So baut man in Afrika Häuser aus Lehm.

Eine uralte Technik, die aufgrund der Klimakrise wieder in Mode gekommen ist.

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Häuser bauen mit dem Schlamm (korrekterweise „Roherde“) ist eine sehr alte Technik, die auch heute noch in vielen Gebieten Afrikas weit verbreitet ist, vor allem weil sie wirtschaftlich, nachhaltig und für das Klima geeignet ist.

Doch wie funktioniert diese Technik? Welche Schritte sind nötig und welche Vorteile bietet sie?

die Vorbereitung

Der Teig besteht aus einer Mischung verschiedener Materialien und wird mit einer speziellen, natürlichen Trocknungstechnik in der Sonne getrocknet.
  • Si mescola lehmiger Boden, Wasser und oft Stroh oder pflanzlichen Ballaststoffen.
  • Der Teig wird hineingegeben Formen zur Herstellung von Ziegelsteinen.
  • Die Ziegelsteine ​​kommen Zum Trocknen in die Sonne gelegt für Tage (nicht gekocht wie die industriell hergestellten).
  • Dann werden die Mauern aus diesen Ziegeln errichtet, wobei dieselben Materialien verwendet werden. Schlamm wie „Zement“.

Diese Technik wurde beispielsweise beim Bau der Großen Moschee von Djenné angewendet, einem der größten Lehmbauten der Welt. Auf dieser Facebook-Seite Finden Sie aktuelle Neuigkeiten zum Hausbau mit dem Schlamm in Afrika.

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Die Bautechnik

  • Il Schlamm wird im Inneren zusammengedrückt Holzschalung.
  • Es wird Schicht für Schicht gepresst, bis eine feste Wand entsteht.
  • Sobald die Wand trocken ist, ist sie sehr widerstandsfähig.

Einer der beliebtesten Hausbaustile in Afrika ist der Schlamm es ist Nubisch, eine traditionelle Architekturform, die in der Region beheimatet ist Nubien, entlang des Nils zwischen dem heutigen Südägypten und dem Sudan. Es ist vor allem für seine Verwendung von Rohe Erde und für seine eleganten und funktionalen Formen.

Den Strohhalm hinzufügen

Dem Teig für die Konstruktion füge ich Folgendes hinzu: Stroh oder die Fasern:

  • Risse beim Trocknen verhindern
  • Widerstand erhöhen
  • das Material „elastischer“ machen

Es ist so ähnlich wie Eisen in Stahlbeton, nur eben natürlich.

Vorteile von Häusern, die mit dem Schlamm

Die Häuser in Schlamm (Roh-Erde) gelten als gute Antwort auf die Klimakrise, weil sie beides reduzieren Emissionen und Ressourcenverbrauch bei gleichzeitig hervorragender Wohnqualität. Und all dies zu sehr niedrigen Preisen, wodurch sie auch für die afrikanische Bevölkerung erschwinglich werden.

Die wichtigsten Vorteile von Häusern, die mit dem Schlamm Es handelt sich um folgende:

  • Die Häuser sind tagsüber kühl und nachts warm.mit ausgezeichneter Wärmedämmung.
  • Lokale Materialien Sie sind alle lokal, ohne einen Kilometer Entfernung, mit sehr niedrigen Produktions- und Handhabungskosten.
  • Diese Häuser sind wirklich umweltfreundlich. da sie keine Emissionen haben.
  • Dies sind Häuser, die keine besonderen Instandhaltungskosten verursachen. (abgesehen vom Putz, der jedes Jahr ausgebessert werden muss) und sind leicht zu reparieren.
Offensichtlich stellen diese Häuser, wenn sie nicht gut gebaut sind, bei starken Regenfällen ein ernstes Problem hinsichtlich der Abdichtung dar.
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Wo sie am weitesten verbreitet sind

Die Häuser in Schlamm sind in diesen afrikanischen Ländern besonders weit verbreitet:
  • Mali
  • Niger
  • Burkina Faso
  • Senegal
  • Ghana
  • Marokko
  • Algerien
  • Tunesien
  • Sudan
  • Ägypten
  • Kamerun

Die Bilder stammen von der Facebook-Seite des Vereins La Voûte Nubienne.)

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