Kapuzinerkresse ist eine krautige Pflanze, die in Südamerika, insbesondere in Argentinien und Chile, beheimatet ist: einige Arten und Sorten, zum Beispiel die Gattung Tropaeolum, Es handelt sich um Kletterpflanzen. Die Blüten sind trichterförmig mit einem langen Sporn, und im Laufe der Zeit wurden zahlreiche Hybriden mit einfachen, halbgefüllten und gefüllten Blüten in Rot, Gelb oder Orange, sogar mit Panaschierung, gezüchtet.
Exposition und Klima
Kapuzinerkresse bevorzugt ein mildes, gemäßigtes Klima und verträgt keine Kälte. Sie kann in voller Sonne, wo sie einige Stunden Sonne vertragen kann, oder im Halbschatten gepflanzt werden. Die ideale Temperatur liegt zwischen 19 und 21 Grad Celsius, Temperaturen unter 10 Grad Celsius verträgt die Pflanze nicht. Auch im Sommer benötigt Kapuzinerkresse Schutz, wenn die Temperaturen 30 Grad Celsius übersteigen.
Land- und Anbaupflege
Sie bevorzugen lockeren, gut durchlässigen Boden. Düngen Sie regelmäßig mit einem Langzeitdünger mit niedrigem Stickstoffgehalt. Der ideale Boden hat einen leicht alkalischen pH-Wert zwischen 6,1 und 7,8.
Bewässerung
Sie müssen regelmäßig gegossen werden (auch unter Berücksichtigung der Jahreszeit). Das Wasser sollte immer Zimmertemperatur haben, vorzugsweise sehr früh morgens oder abends.
Aussaat und Blüte
Einjährige Arten werden durch Aussaat (direkt im Boden, da sie das Umpflanzen nicht vertragen) vermehrt, mehrjährige Arten hingegen durch Teilung der Rhizome oder Knollen. Die Blütezeit variiert je nach Art von Juni bis Oktober. BeschneidungEs geht lediglich um die Entfernung trockener und vergilbter Blätter. Dasselbe gilt für die Stängel.
Eine essbare Blume
Kapuzinerkresse ist in der Küche weit verbreitet, und alle Teile der Pflanze – Samen, Blätter und Blüten – sind essbar. Sie enthält viel Vitamin C und Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium. Blätter und Blüten können wie Gemüse in Salate gemischt werden. KapernKapuzinerkresse ist außerdem eine Pflanze, die als Insektenabwehrmittel wirkt, und aus ihren Blüten kann ein Aufguss hergestellt werden, der die Verdauung und den Appetit fördert.
Probleme und Lösungen
Zu den Parasiten, die sie befallen können, gehören: Blattläuse und Milben, die mit gezielten Produkten bekämpft werden sollten. Kapuzinerkresse ist anfällig für Krankheiten wie Grauschimmel und Mehltau.
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