Giraffen sind durch übermäßige Regenfälle vom Aussterben bedroht.

Sie haben sich in den letzten Jahren halbiert. Zu viel Wasser fördert den Parasitenbefall, und die Blätter der Pflanzen sind weniger nahrhaft.

Alarmierende Meldung zum Giraffensterben – Rückgang Nummer 4

Giraffen vom Aussterben bedroht

Das Aussterben der Giraffen, einer der bekanntesten Tierarten der Welt, ist nicht auf steigende Temperaturen zurückzuführen, sondern unter anderem auf extreme Regenfälle. Diese Schlussfolgerung, die viele Umweltschützer seit Langem vertreten, wurde nun von einem Forscher der Universität Zürich bestätigt. Zu den Folgen der Klimakrise gehört, dass viele afrikanische Länder vermehrt Regenfälle erleben, was die Sterberate der Giraffen erhöht.

WARUM REGEN DIE ANZAHL DER GIRAFFIEN VERRINGERT

Doch warum wirkt sich starker und ergiebiger Regen so negativ auf die Gesundheit von Giraffen aus? Auch in diesem Fall liegen nun wissenschaftliche Antworten vor. Übermäßiger Regen führt zu einem Anstieg von Parasiten und damit zu potenziell tödlichen Krankheiten. Zudem reifen Pflanzenblätter bei Starkregen zwar sehr schnell, enthalten aber weniger Nährstoffe. Durch diese mangelhafte Ernährung wird die Immunabwehr der Giraffen geschwächt.

WELCHES TIER IST EINE GIRAFFE?

Die Giraffe ist nicht nur wegen ihres unverwechselbaren Aussehens einzigartig, sondern auch wegen ihrer außergewöhnlichen Intelligenz, die sie mit einer sehr kleinen Tiergruppe wie Affen, Elefanten, Makaken und Papageien teilt. Auch die Organe der Giraffe sind erstaunlich. Man bedenke beispielsweise, dass in ihrem Körper ein riesiges, elf Kilogramm schweres Herz schlägt. Oder man denke an ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten für ein wahrhaft nachhaltiges Leben, obwohl alles an diesen Tieren so einfach und robust ist: Giraffen müssen nur alle zwei Tage trinken, schlafen im Stehen und halten kurze, sechsminütige Nickerchen am Boden. Ganz zu schweigen von der Geschwindigkeit, die über sehr kurze Strecken Geschwindigkeiten von bis zu 56 Kilometern pro Stunde erreichen können. Eine einzigartige Eigenschaft.

Bei ähnlichen Eigenschaften, Giraffenabfälle Es ist noch absurder und aus mancher Sicht unverständlich, selbst wenn die Ursachen klar sind. Giraffen sterben, werden ausgerottet, und wir tun so, als ob nichts geschähe, mit völliger Gleichgültigkeit. Das einzige Zeichen von Bewusstsein ist die Einrichtung des Welttag der GiraffeWenig, viel zu wenig. Fast nichts.

Alarmierende Meldung zum Giraffensterben – Rückgang Nummer 3

Giraffenmassaker

Die Warnung vor dem Aussterben der Giraffen kommt schon seit einigen Jahren von weit her, dank einer Umweltschutzstiftung (Giraffenschutzstiftung) die den Startschuss gabZutrittskontrollsysteme eine Art Bericht Unterscheidung Für dieses wundervolle Tier. Für die anderen, vom Aussterben bedrohten Arten mehren sich Appelle, Unterschriftensammlungen und Petitionen. Für Giraffen hingegen: nichts. Absolute Stille. Dabei belegen die Zahlen einen dramatischen Rückgang in den letzten 20 Jahren: Waren es 1999 noch 140.000, sind es heute nur noch 1.000. 68mila, wobei einige seltenere Arten mittlerweile unmöglich zu finden sind. Eine Ausrottung bis hin zum Aussterben.

Alarmierende Meldung zum Giraffensterben – Rückgang Nummer 2

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Giraffen vom Aussterben bedroht

Warum wird die Giraffe als Tier zweiter Klasse betrachtet? Warum interessiert sich niemand für seinen Schutz und seine Reproduktion? Es gibt mehrere Erklärungen. Giraffen sind sehr beliebte Tiere, besonders bei Kindern, was aber paradoxerweise dazu führt, dass sie als ungefährlich gelten. Außerdem gibt es noch viele von ihnen in Zoos, und da man sie so oft sieht, wirkt es nicht so, als wären sie vom Aussterben bedroht.

Zweitens die Giraffe mit ihrer besonderen Anatomie imaginäres TierSieben Meter groß, den Kopf stets erhoben, grast er an Akazienblättern – es wirkt unwirklicher, als es scheint. Fast wie ein Gespenst. Selbst für die engagiertesten Umweltschützer, denen der Schutz der Tiere vor den üblichen Gefahren – Wilderei und Lebensraumverlust – am Herzen liegt. Dies sind die beiden Hauptursachen dieser verborgenen Massaker. Und dazu kommt noch eine dritte: der Klimawandel.

Alarmierende Meldung zum Giraffensterben – Rückgang Nummer 1

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Schließlich war die Giraffe schon immer für landwirtschaftliche Arbeiten ungeeignet, und selbst in der Antike wurde sie aufgrund ihrer friedlichen Natur nicht auf Jahrmärkten ausgestellt oder eingesetzt. Kurz gesagt: Wir haben es auf eine Postkarte reduziert.Und in der allgemeinen Stille verblasst es.

VOM AUSSTERBEN GEFÄHRDETE ARTEN:

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