Rumänischer Karpatenhirsch: Ursprung, Aussehen und Charakter

Ursprünglich aus Rumänien. Mutig und beschützend, aber auch sehr ruhig und ausgeglichen. Ein ausgezeichneter Wachhund, kinderlieb.

Rumänischer Karpatenhirte

Ursprünglich aus den Karpaten stammend, Rumänischer Karpatenhirte Jahrhundertelang wurde er von rumänischen Hirten als Wachhund und zum Bewachen der Herde eingesetzt. GreggiMutig und furchtlos, aber auch sehr ruhig, lieb und ausgeglichen. Er liebt es, mit Kindern zusammen zu sein.

Ursprünge

Ursprünglich aus Rumänien, gekreuzt mit dem Wolf, der Ciobănesc Românesc Carpatin Die endgültige Anerkennung erfolgte 2015, obwohl der erste Standard bereits 1934 vom Nationalen Institut für Tierzucht (Instituto Nationale Zootechnik) erstellt wurde. Der Standard wurde anschließend 1982, 1999 und 2001 von der Asociaţia Chinologică Română (Chinesischer Tierverband Română) überarbeitet und aktualisiert.

Im Jahr 2002 passte die Technische Kommission des A.Ch.R. den Standard an das vom Internationalen Kennelverband (IKF) vorgeschlagene Modell an. 2005 wurde der Rumänische Karpaten-Schäferhund auch vom IKF und dem ENCI anerkannt.

Der Name, Ciobănesc Românesc Carpatin, verweist auf seinen Ursprungsort, die Karpaten, wo die Rasse jahrhundertelang von Hirten zum Schutz ihrer Herden und vor gefährlichen Tieren wie dem eingesetzt wurde. lupo, der Luchs, der Bär.

Aussehen

Es handelt sich um einen großen Hund vom Molosser-Typ mit einem kräftigen, dynamischen und imposanten Erscheinungsbild. Er ist robust, energiegeladen und zudem sehr agil.

Hier sind einige seiner wichtigsten physikalischen Eigenschaften:

  • Die Widerristhöhe der Männchen liegt zwischen 65 und 73 cm, die der Weibchen zwischen 59 und 67 cm.
  • Das Fell ist am Kopf und an den Vorderläufen kurz, am übrigen Körper hingegen lang. Es ist dunkelbraun oder sandfarben mit verschiedenen Schattierungen und kann weiße Flecken aufweisen, die vorzugsweise nicht zu groß sind.
  • Der Brustkorb ist breit und hoch
  • der schwarze Trüffel
  • Die Augen sind dunkelbraun und nicht zu groß.
  • Die Ohren sind dreieckig

Zeichen

Da er als Hüte- und Wachhund gezüchtet wurde, besitzt der Rumänische Schäferhund einen furchtlosen Charakter; tatsächlich wird er eingesetzt, um Herden sogar vor gefährlichen Tieren wie Wölfen zu schützen. RUP.

Gleichzeitig kann er sehr ruhig und ausgeglichen sein. Fremden gegenüber ist er eher zurückhaltend, aber Kindern gegenüber ist er ausgesprochen zärtlich. Er ist loyal und beschützend und fügt sich gut ins Familienleben ein, benötigt aber viel Auslauf im Freien.

Heilen

Dies ist ein gesunder, kräftiger und robuster Hund. Er braucht viel Auslauf und lange Spaziergänge im Freien; er ist definitiv kein Wohnungshund. Obwohl er im Allgemeinen gesund ist, sollte man vorsichtig sein, da er an Hüftdysplasie erkranken kann.

Stachelrochen

Der Begriff Rumänischer Schäferhund bezeichnet eigentlich mehrere Rassen rumänischer Herkunft, nämlich die folgenden:

  • Myoritischer Schäferhund (Ciobănesc Românesc Mioritic), ein großer Hund uralten Ursprungs, der zum Bewachen von Vieh gezüchtet wurde. Sein Fell ist drahtig und pflegeintensiv. Er hat ein ruhiges und ausgeglichenes Wesen und ist anhänglich und treu.
  • Rumänischer Schäferhund aus der Bukowina (Ciobănesc românesc de Bukowina), großer, robuster Hund, der ursprünglich aus der Bukowina, einer Karpatenregion, stammt und zur Bewachung von Nutztieren gezüchtet wurde.
  • Rumänischer Karpatenhirte (Ciobănesc Românesc Carpatin), großer Hund, der ursprünglich aus den Karpaten stammt und zum Führen und Beschützen von Herden gezüchtet wurde; mutig, ruhig und ausgeglichen.
  • Rumänischer Schäferrabe (Ciobănesc Românesc Corb), ein Hund, der wegen seines schwarzen Fells den Spitznamen „Krähe“ trägt, mutig und stolz ist und auch zum Schutz von Nutztieren gezüchtet wurde.

Das Titelbild stammt von der Facebook-Seite von „Die Wächter von Transsilvanien"

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