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Feuchtigkeit der Wände
Diese Situation sollte nicht unterschätzt werden, da übermäßige Luftfeuchtigkeit nicht nur die Bausubstanz, sondern auch die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigen und zu Atemwegserkrankungen, Halsschmerzen und Rheuma führen kann. Unabhängig von der Ursache der Feuchtigkeitsansammlung in Ihrem Zuhause sollten Sie das Problem nicht ignorieren und Luftentfeuchter für Bad und Küche verwenden. Achten Sie bei der Hausplanung auf eine gute Belüftung. WärmedämmungGenerell sollten Sie jedoch die Fenster und Türen Ihres Hauses häufig öffnen, um den Luftaustausch zu fördern. Schalten Sie beim Kochen immer die Dunstabzugshaube ein und stellen Sie in fensterlosen Räumen einen Ventilator auf.
Luftfeuchtigkeit im Haus
Doch wie lässt sich die Luftfeuchtigkeit im Haus auf einfache und natürliche Weise bekämpfen und beseitigen? Hier sind einige hilfreiche Tipps:
- Wie bereits erwähnt, sollte man stets für ausreichende Belüftung in den verschiedenen Räumen sorgen und die Räume zumindest morgens lüften, damit das Haus warm bleibt.
- Sofern es die Wetterbedingungen zulassen, sollten Vorhänge und Jalousien tagsüber geöffnet bleiben, um Licht ins Haus zu lassen.
- Vermeiden Sie es, Möbel sperrig in der Nähe von Lichtquellen wie Fenstern.
- Installieren Sie Abluftventilatoren sowohl in der Küche als auch im Badezimmer und denken Sie daran, die Filter regelmäßig zu reinigen.
- Nach dem Baden oder Duschen sollten Sie das Fenster öffnen, um den Dampf abzuführen, oder den Ventilator einschalten.
- Begrenzen Sie die Anzahl der Pflanzen in Ihrem Zuhause: Der Wasserverbrauch für zum Wasser Und Stagnation erhöht die Luftfeuchtigkeit.
- Vermeiden Sie es, Wäsche in Innenräumen zu trocknen, es sei denn, Sie lassen ein Fenster zur Belüftung geöffnet.
Wie man mit Salz die Luftfeuchtigkeit im Haus reduziert
Wussten Sie, dass grobes Salz Feuchtigkeit absorbieren kann? Damit können Sie ganz einfach einen Luftentfeuchter selber machen. Stellen Sie ein Sieb über einen Topf, decken Sie es mit einem Küchentuch ab und streuen Sie 100–150 Gramm grobes Salz darüber. Alternativ können Sie auch eine Salzkristalllampe kaufen, die Feuchtigkeit aufnimmt. Diese finden Sie in Möbelhäusern, Naturkostläden und online. Das ist eine günstige Lösung: Die Lampen kosten je nach Größe zwischen 20 und 60 Euro und sehen zudem noch schöner aus.
Woran erkennt man ein feuchtes Haus?
Um zu erkennen, ob ein Haus oder ein einzelner Raum von hoher Luftfeuchtigkeit betroffen ist, gibt es einige eindeutige Anzeichen. Das erste ist der stechende Geruch von Schimmel oder etwas sehr Ähnlichem: unverkennbar. Auch Feuchtigkeitsspuren und Wasserflecken an den Wänden, insbesondere in den oberen Bereichen, sind leicht zu erkennen. Bei Parkettböden kann es zu Knarren kommen. Fensterscheiben neigen in feuchten Wohnungen zur Kondensation. Schließlich können Allergien oder Atembeschwerden auftreten. Dies deutet darauf hin, dass die Luftfeuchtigkeit in Ihrem Zuhause zu hoch ist.
Wie man die Luftfeuchtigkeit mit einem Luftentfeuchter reduziert
Falls unbedingt nötig, können Sie die Luftfeuchtigkeit mit einem Luftentfeuchter senken. Wählen Sie dabei unbedingt ein Produkt aus Europa oder Amerika (nicht aus China), stellen Sie es im feuchtesten Raum auf und überwachen Sie die Messwerte des Geräts. Im Allgemeinen sollte die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen zwischen 35 und 55 Prozent liegen. Ein wichtiger Tipp, um Energie zu sparen: Lassen Sie den Luftentfeuchter so lange laufen, bis der Raum trocken ist. Schalten Sie ihn dann aus. Schalten Sie ihn wieder ein, sobald die Luftfeuchtigkeit 60 Prozent übersteigt. Die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen variiert je nach Raum. Im Wohnbereich kann sie beispielsweise bei etwa 35 % liegen, während die Temperatur zwischen 20 °C und 22 °C betragen sollte. Im SchlafbereichDie Luftfeuchtigkeit kann jedoch zwischen 40 % und 60 % schwanken. Die Temperatur im Ruheraum sollte jedoch niemals unter 15 °C oder über 18 °C liegen. Die Küche und das BadezimmerKüche und Bad sind hingegen die Räume im Haus, in denen sich die Luftfeuchtigkeit am stärksten konzentriert, da beim Kochen und Warmwasser viel Wasserdampf entsteht. In diesen Bereichen sollte die Luftfeuchtigkeit nie über 50–60 % liegen, bei einer Temperatur von 18–19 °C in der Küche und 22–24 °C im Badezimmer.
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