Westie, ein kleiner, aber sehr selbstbewusster Hund

Kurzbeinig und mit kurzem Fell ist er ein Energiebündel. Aber auch listig und stur.

Westie
Der West Highland White Terrier, oft einfach nur genannt Westie Der Westie ist ein kleiner, aber sehr energiegeladener Hund, der ursprünglich für die Jagd auf Kleinwild gezüchtet wurde. Sein Hauptmerkmal ist sein selbstbewusstes Auftreten – ein wahres Kraftpaket, gepaart mit List und Sturheit. Ein weiteres charakteristisches Merkmal des Westies ist sein harmonischer Körperbau: klein, aber sehr wohlproportioniert, mit einem weißen, doppelten, harten und nicht lockigen Fell.

Ursprünge

Die Rasse entwickelte sich in SchottlandIn den westlichen Highlands entstand diese Rasse zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert. Sie ist eng mit anderen schottischen Terriern wie dem Cairn Terrier und dem Schottischer Terrier Von dem sie abstammt. Ein Schlüsselmoment der Geschichte ist mit dem Oberst verbunden. Edward Donald Malcolm von PoltallochDer Überlieferung nach wurde während einer Jagd einer seiner jungen Terrier irrtümlich für einen Fuchs gehalten und versehentlich getötet, woraufhin beschlossen wurde, nur noch wenige Terrier auszuwählen. nur weiße Hunde, am Boden besser sichtbar. Daher wurde diese Farbe zu einem der charakteristischen Merkmale der Rasse.

Körperlicher Aspekt

Der Westie hat einen kleinen Körper (28 Zentimeter Widerristhöhe bei Rüden, etwas weniger bei Hündinnen) und wiegt zwischen 6 und 9 Kilogramm. Er ist kompakt und muskulös, mit geradem Rücken und gut entwickelter Brust. Die Beine sind relativ kurz, aber kräftig und dank der guten Muskulatur der Hinterhand auch für unwegsames Gelände geeignet. Das Fell ist weiß. Haar Sie sind lang, zwischen 5 und 6 Zentimeter, mit einem dichten, weichen Unterfell.
Die Augen stehen weit auseinander, sind dunkel und haben dichte Augenbrauen: Der Ausdruck ist der eines lebhaften, intelligenten und aufmerksamen Hundes. Die Ohren sind klein, aufrecht, samtig behaart und spitz. Der Hals ist muskulös und geht harmonisch in die Schultern über. Die Rute ist etwa 12–15 Zentimeter lang, am Ansatz dick, mit rauem Haar bedeckt und wird gerade getragen, ohne sich über den Rücken zu rollen.
 

Zeichen

Abgesehen von der Sicherheit präsentiert sich der Westie als Hund:
  • sehr intelligent, aber stur
  • lebhaft und scharfsinnig
  • liebevoll gegenüber der Familie
  • fröhlich und gesellig.
Von seinen Ursprüngen an hat es den Jagdinstinkt bewahrt: Es kann kleine Tiere jagen oder auf schnelle Bewegungen reagieren, ein Erbe seiner Vergangenheit als Jagdhund.

Heilen

Das Fell des Westies ist einer der empfindlichsten Körperteile in der Pflege:

  • Bürsten: 2-3 Mal pro Woche anwenden, um Knoten vorzubeugen und abgestorbene Haare zu entfernen.
  • Professionelle Pflege: etwa alle 6–10 Wochen.
  • Abstreifen (empfohlen): Anstatt einfach nur zu scheren, dient es dazu, die für die Rasse typische raue Haarstruktur zu erhalten und Hautprobleme zu reduzieren.
  • Badezimmer: nur bei Bedarf (zu häufige Anwendung kann die Haut austrocknen).

Diese Hunderasse benötigt viel Auslauf, darunter mindestens zwei Spaziergänge täglich, auch im Winter. Westies neigen zu Dermatitis, Hautallergien und chronischem Juckreiz und reagieren sehr empfindlich auf Futter und Umwelteinflüsse. Anzeichen für Dermatitis sind übermäßiges Kratzen.

Annahme

Die Adoption eines West Highland White Terriers ist möglich, erfordert aber etwas Recherche, da diese Rasse nicht zu den häufigsten in Tierheimen zählt. Oft findet man sie über [fehlende Information]. Wiederansiedlungsvereine oder RasseadoptionenEin guter Ausgangspunkt ist der/die/das Facebook-Seite vollständig dieser Rasse gewidmet. 

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