Hoher Flüchtlingskommissar bankrott: Von 100 Euro für einen Flüchtling werden 80 Euro für Gehälter und diverse andere Ausgaben verwendet.

Die UNHCR-Bilanz ist nicht schlüssig: Trotz großzügiger Spenden wird zu viel Geld verschwendet. Allein die Amerikaner tragen jährlich 3,6 Milliarden Dollar bei. Hinzu kommen die hohen Kosten für die Vergabe von Dienstleistungen an Subunternehmen, die Flüchtlingen angeboten werden.

Ausgaben für Einwanderer gefährden den Bankrott des UNHCR-Hochkommissars für Flüchtlinge

KOSTEN FÜR EINWANDERER –

In den Abrechnungen des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (UNHCR) stimmt etwas nicht. Unter dem Dach der Vereinten Nationen unterstützt man die biblische Welle von Einwanderern, die vor kriegszerstörten Ländern fliehen. „Finanziell sind wir völlig am Ende“, erklärte Kommissar António Guterres. Und die englische Zeitung The Guardian spricht explizit über das Risiko des Konkurses, wobei 1,3 Milliarden Dollar allein für die Bewältigung dieser neuen Phase des Notstands benötigt würden und niemand genau weiß, wo man sie finden soll.

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HOHE KOMMISSION FÜR FLÜCHTLINGE IM KONKURS –

Die UNHCR-Leitung hat außerdem beschlossen, wohlhabende Italiener um Spenden zu bitten.Personen mit einem Vermögen von über einer Million Euro (laut ISTAT sind das 219.000 Bürger) werden ermutigt, einen Beitrag zur Deckung der Kosten der Organisation zu leisten. Die großzügigsten Spender, auch im Bereich der Einwanderung, sind hingegen die Amerikaner, die im vergangenen Jahr 3,6 Milliarden Dollar gespendet haben.

UNHCR-UNTERVERTRÄGE –

Aber wo ist es? Wie entsteht die Lücke beim Hohen Flüchtlingskommissar? PraktischVon 100 Euro, die einem Flüchtling zugewiesen werden, landen nur 20 direkt in seinen Taschen, während der Rest in tausend kleinen Rinnsalen verstreut wird.Zunächst einmal die enormen Ausgaben für Personal, dann Marketing und Werbung (alle UNHCR-Führungskräfte werden in der Weltöffentlichkeit sehr präsent). und schließlich ein Mechanismus zur Vergabe von Unteraufträgen, der nicht sehr transparent erscheint.Die Polizeistation organisiert die Hilfeleistungen nicht selbst, sondern vergibt sie an internationale Nichtregierungsorganisationen. Und dieser doppelte Schritt führt zu einer Vervielfachung der Kosten, die mittlerweile nicht mehr tragbar sind.Also: Auch der Hohe Flüchtlingskommissar leidet, wie viele supranationale Institutionen, unter derselben alten Krankheit: zu viel Geld, in diesem Fall hauptsächlich von Spenden von BürgernVerschwendung, die nicht am richtigen Ziel ankommen.

(Bildquelle(Getty Images)

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