Smog macht uns weniger empathisch.

Wissenschaftliche Studien bestätigen: Umweltverschmutzung verringert die „Theory of Mind“. Das heißt, unsere Fähigkeit, uns in andere Menschen hineinzuversetzen.

Smog macht uns weniger empathisch.

Der Smog überrascht uns immer wieder mit den Schäden, die er anrichtet. Es gibt keine ausschließlich vorzeitige Todesfälle aufgrund von Umweltverschmutzung (im Jahr 2021 waren es laut Angaben der Europäischen Umweltagentur 250 in Europa und 47 in Italien). aber auch verheerende Nebenwirkungen, die unseren psychischen und physischen Zustand beeinträchtigen.

Aus umfangreichen wissenschaftlichen Studien wissen wir beispielsweise, dass Smog Stress, Depressionen und Einsamkeit verstärkt. Dies führt aber auch zu emotionaler Isolation, wodurch wir gereizter gegenüber anderen werden und weniger offen dafür sind, die Gründe unserer Mitmenschen zu verstehen und zu interpretieren.

Insbesondere eine Studie der Universität Birmingham veröffentlicht Naturkommunikation, zeigt, dass Smog die „Theory of Mind“ beeinträchtigt, also unsere Fähigkeit, uns in andere Menschen hineinzuversetzen, sie zu besitzen und zu pflegen. Empathie. Und all das geschieht in unserem Gehirn (Selbst das Konzentrieren wird durch die Umweltverschmutzung erschwert.) wodurch wir, beeinflusst von Smog und insbesondere von Feinstaub, auf gewisse Weise von anderen entfremdet werden und einsamer leben.

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Titelbild von Tiana via Pexels

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