Der Trick, die Produktmenge zu reduzieren, besteht nicht nur in der Verkleinerung der Verpackung, sondern auch darin, eine geringere Menge des Produkts einzufüllen. So reduziert sich die Anzahl der Papiertaschentücher von zehn auf neun, und auch die der Flüssigwaschmittel (ein typisches Haushaltsreinigungsmittel, das wir in … herstellen können) wird reduziert. HausWenn der Preis um 10–15 Prozent sinkt, wird die Menge an Nudeln in den Packungen reduziert, genauso wie beim Joghurt in den Gläsern. Hauptsache, die Gewinnmargen der Produzenten bleiben unverändert.
Am stärksten von diesem teuflischen Manöver der Hersteller betroffen sind Konsumgüter, wie zum Beispiel Lebensmittelverpackungen. Pasta Die Packungsgrößen sind von einem halben Kilo auf 400 Gramm gesunken, bei gleichem Preis. Die Zahnpastatuben fassen jetzt nur noch 75 ml statt 100 ml. In den Tüten mit Kartoffelchips befinden sich mindestens zehn Chips weniger.
Die Gründe, mit denen Unternehmen ihre versteckten Preiserhöhungen rechtfertigen, grenzen an Absurdität. Manche bringen die übliche Nachhaltigkeitsfloskel vor und behaupten, kleinere Verpackungen bedeuteten weniger Abfall und weniger Umweltverschmutzung. Das stimmt nicht. Im Gegenteil: Kleinere Verpackungen werden in größeren Mengen verkauft und belasten so die Abfallentsorgung. Andere Unternehmen behaupten, Familien würden durch den Kauf kleinerer und leichterer Produkte zum Sparen animiert. Weniger AbfallOb das so ist, bleibt abzuwarten, sicher ist jedoch, dass sie mehr bezahlen, und zwar nicht wenig. In diesem Fall sind Verbraucher auf sich allein gestellt und müssen sich selbst schützen. Und das ist nicht nutzlos. Erstens: Prüfen Sie den Preis pro Gewichtseinheit auf dem Etikett. Zweitens: Bevorzugen Sie, wenn möglich, … Verkaufsstellen Bei Großpackungen. Drittens: Vergleichen Sie Marken und Produktqualität, bevor Sie eine Entscheidung treffen.
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