Hausgemachtes Hundefutter

Sie werden aus Gemüse, Blattgemüse und Hackfleisch zubereitet. Im Ofen sind sie in nur fünfzehn Minuten fertig gebacken.

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Es geht nicht nur um Trockenfutter. Hunde können auch selbst zubereitetes Futter fressen, solange risikoreiche Zutaten vermieden werden und die Nährstoffzusammensetzung vollständig ist. Selbst zubereitetes Hundefutter spart viel Geld und ist mit Sicherheit sehr gesund, vorausgesetzt, man kennt alle verwendeten Zutaten genau. Es enthält keine Zusatzstoffe, die langfristig der Gesundheit des Tieres schaden können. Selbst zubereitetes Hundefutter muss Folgendes enthalten: ProteinStärkehaltige Lebensmittel und Gemüse sind die Basis für eine gesunde und umfassende Hundeernährung. Proteine ​​stärken das Immunsystem, die Muskulatur und das Blut des Tieres; Vitamine unterstützen die Schilddrüse. Die Ernährung eines Hundes muss stets ausgewogen sein. Die verwendeten Zutaten müssen frisch sein. Hunde können Rind, Lamm, Huhn und Fisch fressen; auch Bohnen und sogar Eier sind erlaubt, wenn auch nicht häufig. Pute ist besonders aufgrund ihrer guten Verdaulichkeit sehr empfehlenswert. Leber sollte eingeführt werden, jedoch mit Vorsicht, da sie viele Schadstoffe enthalten und das Tier, das sie frisst, belasten kann. An Gemüse sind nahezu alle Sorten willkommen: Karotten, Brokkoli, Spinat, Erbsen, Blumenkohl, Sellerie, Kürbis und grüne Bohnen. Kohlenhydrate können in Form von Kartoffeln, Hafer, Reis und Nudeln in den Speiseplan aufgenommen werden. Selbst zubereitetes Hundefutter sollte immer gekocht werden, um Krankheiten durch Krankheitserreger in rohen Lebensmitteln vorzubeugen. Die ideale Kochtemperatur beträgt 80 °C. Speisen sollten niemals mit Gewürzen oder Salz gewürzt werden.

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Was sollte ich meinem Hund anstelle von Trockenfutter geben?

Um zu verhindern, dass Ihr Hund ausschließlich Trockenfutter frisst, können Sie sein Futter speziell zubereiten und ihm keine Essensreste geben, da diese schädlich sein könnten. Anstelle von Trockenfutter kann Ihr Hund gekochtes Fleisch, fetten Fisch, Zucchini, MöhrenSellerie. Eier sollten nur in Maßen und immer gekocht verfüttert werden. Eine ausgewogene Hundeernährung besteht im Allgemeinen aus etwa 80 % gekochtem und vorzugsweise magerem Fleisch oder Fisch, etwa 15 % gekochtem Gemüse und 15 % Getreide, Kartoffeln oder Reis. Milchprodukte sollten aufgrund ihres hohen Salzgehalts vermieden werden, es sei denn, man greift zu frischem Ricotta oder Sauerjoghurt. Saisonales Obst kann gekocht, roh oder auch getrocknet verfüttert werden. Äpfel, Birnen, Bananen und Pflaumen sind empfehlenswert. Ein Esslöffel Olivenöl oder Fischöl reicht als Omega-3-Quelle aus.

Die vegane Ernährung

Manche Hundehalter entscheiden sich für eine vegane Ernährung, die ausschließlich aus Obst, Gemüse, Fetten, pflanzlichen Proteinen, Getreide und Soja besteht. Fleisch ist jedoch ein wesentlicher Bestandteil der Hundeernährung und sollte daher niemals ganz vom Speiseplan gestrichen werden.

Die Barf-Diät

Die BARF-Diät besteht ausschließlich aus rohem Fleisch mit zerkleinerten Knochen und Gemüse. Diese extreme Ernährungsweise sollte unbedingt mit Ihrem Tierarzt besprochen werden, da der Verzehr von rohem Fleisch das Risiko von Erkrankungen wie Salmonelleninfektionen erhöhen kann. Hier finden Sie einige Rezepte für Hundefutter, die nach den BARF-Richtlinien zubereitet werden.

Rindfleisch

Zutaten

  • Ein Stück Rinderknorpel, dessen Größe sich nach dem Gewicht des Hundes richtet.
  • Rindfleisch
  • Eine Handvoll Kohlrabiblätter
  • Natürlicher zuckerfreier Joghurt

Vorbereitung

  • Das Rindfleisch in eine Schüssel geben, die Kohlrabiblätter pürieren oder in kleine Stücke schneiden und in etwas nicht kochendem Wasser blanchieren.
  • Die Blätter zum Fleisch geben und alles gut vermischen.
  • Legen Sie das Knorpelstück oben auf die Schüssel: Ihr Hund wird mit ziemlicher Sicherheit zuerst das Fleisch und dann den Knorpel fressen.

Kabeljau

Zutaten

  • Kabeljau oder anderer Fisch Ihrer Wahl
  • Eine Kartoffel
  • Eine Zucchini
  • Lebertran

Vorbereitung

  • Den Fisch in einen Behälter oder direkt in den Hundenapf geben.
  • Die Kartoffel kochen und in Würfel schneiden.
  • Die Zucchini in Streifen schneiden und in kochendem Wasser blanchieren; gegebenenfalls pürieren.
  • Alles gut vermischen und je nach Gewicht des Hundes etwas Lebertran hinzufügen.

Ein Rat: Wenn Ihr Hund Probleme mit rohem Fisch hat, garen Sie ihn im Backofen und entfernen Sie die Gräten. Handelt es sich um Lachse oder Lachse, frieren Sie diese mindestens eine Woche lang bei -20 °C oder 24 Stunden lang bei -36 °C ein, bevor Sie sie Ihrem Vierbeiner servieren, um die Verbreitung von Rickettsien zu verhindern.

Die getreidefreie Ernährung

Diese Diät schließt Getreide vollständig aus, selbst wenn der Hund es problemlos verdauen kann. Getreide wird üblicherweise weggelassen, wenn das Tier an bestimmten Unverträglichkeiten leidet oder wenn der Hund seine Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren einschränken möchte.

Wie man Nudeln für Hunde zubereitet

Hunde sind Fleischfresser, fressen aber im Prinzip alles. Ihre Ernährung sollte aus einer ausgewogenen Mischung von Fetten, Proteinen und Kohlenhydraten bestehen, einschließlich Nudeln. Allerdings sollte man Nudeln niemals übermäßig fressen, da dies zu Diabetes und Übergewicht führen kann, insbesondere bei Tieren, die sich wenig bewegen und nur ab und zu Gassi gehen. Nudeln liefern Folsäure. SelenMehl ist reich an Mangan und eignet sich gut für Hunde, sofern keine Mehlunverträglichkeit besteht. Diese kann sich durch Erbrechen, Durchfall, Verdauungsbeschwerden oder Hautprobleme nach dem Verzehr äußern. Spezielle Hundenudeln sind besonders bekömmlich, da sie aus Hafer-, Gersten- und Leinsamenmehl hergestellt werden. Manche Sorten enthalten Vollkornmehl, das für Hunde noch leichter verdaulich ist. Die Nudeln werden wie Nudeln für Menschen gekocht, nur etwas länger. Dazu werden sie in heißem Wasser gekocht, bis die auf der Packung angegebene Zeit erreicht ist. Niemals Trockenfutter unter die Nudeln mischen, da dies die Kalorienzufuhr nur erhöht, ohne sie mit wichtigen Nährstoffen anzureichern.

Hausgemachtes Hundefutter

Statt im Supermarkt abgepacktes Fertigfutter zu kaufen, können Sie es ganz einfach selbst zubereiten – mit wenigen, sorgfältig ausgewählten Zutaten. So vermeiden Sie Lebensmittelverschwendung und wissen genau, was Ihr Haustier bekommt. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

  • Zuerst benötigen Sie die richtigen Zutaten, zum Beispiel etwa 200 g Karotten, 150 g Zucchini, 200 g mageres Hackfleisch, ein Ei, etwa 50 g Vollkornmehl, 50 g Reismehl und etwa 200 g gekochten Reis.
  • Nun können Sie das gesamte Gemüse waschen, es in Scheiben schneiden und in Wasser kochen.
  • Das Hackfleisch sollte etwa 5 Minuten in der Pfanne angebraten werden.
  • Anschließend das gekochte Gemüse mit dem Fleisch in einen Mixer geben und pürieren, bis eine Creme entsteht.
  • Die Sahne wird dann mit dem gekochten Reis und anschließend mit dem Mehl vermischt. Reis, Vollkorn und Ei.
  • Verteilen Sie die entstandene Mischung auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech. Sie sollte ein Rechteck bilden.
  • Bei 200 °C (400 °F) 15 Minuten backen. Anschließend das Rechteck würfeln und erneut backen, bis es fester ist und die Konsistenz von Kroketten hat.
  • Das so entstandene Trockenfutter sollte bis zu 10 Tage lang in einem Plastikbeutel aufbewahrt werden.
  • Bei der Lagerung muss das Trockenfutter vollständig trocken sein, da Feuchtigkeit zur Schimmelbildung führen kann.

Welche Kohlenhydrate benötigen Hunde?

Kohlenhydrate sind für Hunde in Maßen nicht schädlich. Man sollte jedoch bedenken, dass Hunde – anders als Menschen – ihre Energie nicht aus Kohlenhydraten, sondern aus Proteinen gewinnen. KohlenhydrateAußerdem können sie bei Hunden zu Gewichtszunahme führen. Mal sehen, welche am empfehlenswertesten sind.

  • Nudeln sind für Hunde geeignet, solange sie gut gekocht und ungewürzt sind. Nudeln sollten immer mit Fleisch vermischt werden, das weiterhin den Hauptbestandteil der Hundeernährung ausmacht.
  • Brot sollte das sein hausgemacht Besser ist es, wenn es schon etwas abgestanden ist, da das frische aufgrund der Hefe im Magen des Tieres gären und Schmerzen verursachen könnte.
  • Reis und generell alle Getreidesorten können gegessen werden, wenn sie gut gekocht sind.

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Welche Lebensmittel man meiden sollte

Lasst uns gemeinsam herausfinden, welche Lebensmittel in der Hundeernährung absolut verboten sind.

  • Il Schokolade Es ist für Hunde verboten, da es Alkaloide enthält, die der Hundekörper nicht verstoffwechseln kann. Der Verzehr von Schokolade, insbesondere von dunkler Schokolade, kann Herzversagen, Hyperaktivität und Zittern verursachen.
  • Die Alkohol Aufgrund ihres Ethanolgehalts sind sie sehr gefährlich, da dieser zu Bewegungsschwierigkeiten und Erbrechen führt.
  • I Süßwaren Sie verursachen Rückenschmerzen, Diabetes, Zahnschäden und Gewichtszunahme. Manche Süßigkeiten enthalten Laktose, die Hunde nicht verdauen können.
  • Le Walnüsse Sie sollten vermieden werden, da sie Giftstoffe enthalten, die Fieber und Müdigkeit verursachen.
  • Le Eier Rohfutter ist aufgrund des hohen Salmonellenrisikos, das auch Tiere befällt, unerwünscht.
  • La frische Pasta Es sollte nicht verabreicht werden, da es sich im Magen des Hundes vermehrt und zu Schwellungen, Erbrechen und Erschöpfung führt.
  • Die salzige Snacks Sie enthalten zu viel Salz, was für Hunde schädlich ist, insbesondere für solche, die an Herzproblemen leiden.
  • I Pilze Sie verursachen Verdauungsprobleme, genau wie Avocados. Beide Lebensmittel enthalten außerdem ein Gift namens „Fungizid“, das tödlich ist.
  • DieKnoblauch er ist gut auch für die Zwiebel kann zu Schäden an den roten Blutkörperchen, Magenbeschwerden, beschleunigter Atmung, Erbrechen und Durchfall führen.
  • DieTraube Rosinen verursachen akutes Nierenversagen mit Erbrechen, Durchfall, Lethargie und Austrocknung.

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