Die Rückkehr in die Schule ist für Kinder ein sehr heikler Übergang, besonders nach langen und schönen Ferien, und für Erwachsene sogar noch schwieriger als der Wiedereinstieg ins Berufsleben. Es gilt, einen neuen Rhythmus zu finden, Verpflichtungen wieder aufzunehmen und … Dies sind die ersten Bedenken für die neue Klasse, die eingetreten ist.Was tun? Zunächst einmal sollte man es herunterspielen; schließlich handelt es sich um ein wiederkehrendes Ereignis, das das Leben mit sich bringt. Dann viel Allmählichkeit: Bleiben Sie so oft wie möglich draußen (das hilft Ihnen, die Urlaubsstimmung zu bewahren), vermeiden Sie es, zum Workaholic zu werden und sich sofort in Ihr Studium zu stürzen (die Unterstützung Ihrer Dozenten ist hierbei unerlässlich), und finden Sie wieder in einen regelmäßigen Schlafrhythmus, um sich durch ausreichend Schlaf zu erholen. Vermeiden Sie es außerdem, sich zu Hause von Technologie – von Smartphones bis hin zu Fernsehern – überfordern zu lassen, und achten Sie auf eine gesunde Ernährung mit mehr Obst und Gemüse und weniger Snacks und Limonaden.
Themenverzeichnis
Stress aufgrund des Post-Urlaubs-Syndroms
Der Übergang vom unbeschwerten Sommer zum geschäftigen Herbst kann für die Kleinen stressig sein: Hier sind einige hilfreiche Tipps, um entspannt und freudig in den ersten Schultag zu starten. Von der Ernährung über den Stundenplan bis hin zu Aktivitäten im Freien und Schlaf: Der Schulstart sollte sanft erfolgen. Es gibt ein regelrechtes „Schulbeginn-Syndrom“ mit Erschöpfung, Antriebslosigkeit und Schwierigkeiten… Konzentration und Müdigkeit, die überwunden werden muss. Selbst wenn man den Geist mit angenehmen Urlaubserinnerungen beruhigt.
Emotionale Unterstützung
Bei der Rückkehr in die Schule muss das Kind engmaschig betreut werden, ohne es dabei zu belästigen oder ihm das Gefühl zu geben, zu genau beobachtet zu werden. Es bleibt abzuwarten, ob er mit den neuen oder alten Lehrern gut auskommt. Wie er mit seinen Klassenkameraden interagiert, ob er gerne zur Schule geht und sie gerne besucht. Das Zuhören der Eltern muss aktiv und partizipativ sein (viel Raum für Geschichten, sowohl vom Kind selbst als auch aus den Erinnerungen seiner Eltern), und sollte sich in diesem Stadium noch nicht darum drehen, akademische Ergebnisse, verbunden mit dem üblichen Leistungsdruck.
Einkäufe für die Schule
Im Allgemeinen erstellt jede Schule eine Liste der Materialien, die die Kinder zum Schulbeginn mitbringen müssen. Zu den wichtigsten Anschaffungen, selbst in den Monaten Juli und August, wenn die Preise niedriger sind, gehört zweifellos der Schulranzen, insbesondere wenn das Kind zum ersten Mal eingeschult wird. Schürze, das Federmäppchen und die Notizbücher. Hier erfahren Sie also, wie Sie den richtigen Rucksack und die Materialien, die für die Grundschule benötigt werden.
Leistung
Mögen Ihre Kinder kein Obst und Gemüse und bitten Sie ständig um Chips und andere Snacks? Bringen Sie ihnen schon früh die Bedeutung einer gesunden, ausgewogenen Ernährung bei und bereiten Sie, wenn möglich, ihre Pausensnacks selbst zu Hause zu. Nur so können Sie sicher sein, dass Sie Ihren Kindern ein gesundes, selbst zubereitetes Produkt aus ausgewählten Zutaten anbieten. Generell gilt: Keine Snacks und Chips aus den Schulautomaten, sondern frische, gesunde und natürliche Lebensmittel. Wer Hier finden Sie alle nützlichen Informationen darüber, was Sie als Snack mit in die Schule nehmen sollten.
Pendeln zwischen Zuhause und Schule
Gehören Sie auch zu den Eltern, die ihre Kinder jeden Morgen mit dem Auto zur Schule fahren, selbst wenn der Fußweg nur wenige Meter beträgt? Wie einige medizinische Studien zeigen, sind Kinder, die mit dem Auto zur Schule gebracht werden, weniger reaktionsfreudig als Kinder, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad fahren, spielen weniger und neigen häufiger zu Übergewicht oder Adipositas. FettleibigkeitEin wichtiges Projekt, das an vielen italienischen Schulen umgesetzt wird, heißt Piedibus. Es ermöglicht Kindern, in Gruppen und in sicherer Begleitung von Lehrkräften zur Schule zu laufen. Diese Initiative bietet Kindern die Möglichkeit, sich zu bewegen, einem sitzenden Lebensstil entgegenzuwirken und mit ihren Klassenkameraden in Kontakt zu treten. Sie bringt zahlreiche Vorteile mit sich, darunter die Reduzierung des Verkehrsaufkommens in der Stadt.
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