Wie man Osmanthus anbaut

Weiße, duftende Blüten. Schneiden Sie die Pflanze im Frühjahr zurück, damit sie zu einer Hecke heranwächst.

Osmanthus

L 'Osmanthus Es handelt sich um einen mehrjährigen, immergrünen Strauch, der pflegeleicht, sehr robust und aufgrund seines Laubs und der oft stark duftenden Blüten äußerst dekorativ ist. Die Blätter sind glatt oder gesägt-stachelig (daher auch der Name „Falsche Stechpalme“), und die eiförmigen Früchte enthalten einen kleinen Kern. Die Blüten sind in der Regel weiß. Der besonders intensive Duft dieser Pflanze lässt sich bereits in ihrem Namen erkennen, der aus dem Griechischen stammt. osme (Geruch) und Anthos (Blume). Die in Italien am weitesten verbreiteten Arten sind: Osmanthus fragrans Osmanthus heterophyllus, die Art, die der Stechpalme am ähnlichsten ist und sich am besten für die Anlage von Hecken und zur Dekoration eignet Blumenbeete

Exposition und Klima

Der aus Japan stammende Duftblütenstrauch (Osmanthus) kann im Freien über drei Meter hoch werden, im Topf jedoch nur einen Meter. Er bevorzugt kühle Klimazonen. Je nach Art verträgt er im Freiland Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, reagiert aber empfindlich auf anhaltenden Frost und bevorzugt einen sonnigen Standort.

Land- und Anbaupflege

Sie gedeiht in jedem Boden, bevorzugt aber leicht saure Böden. Für die Topfkultur eignet sich ein Substrat aus überwiegend Erde, Torf und Sand. Düngen Sie regelmäßig mit einem Volldünger und schneiden Sie die Pflanze im April zurück, um optimales Wachstum zu fördern. HeckeDenken Sie daran, dass diese Pflanze kein Salz verträgt, und wählen Sie daher kein Land in unmittelbarer Nähe zum Meer.

In Töpfen wachsen

Der Topf muss breit und tief sein, damit die Pflanze genügend Platz zum Wachsen hat. Eine 10 Zentimeter dicke Schicht Blähtonkiesel kann am Topfboden verteilt werden, um die Drainage zu verbessern. Anschließend wird Blumenerde eingefüllt. Sobald die Pflanze im Topf ist, kann sie großzügig gegossen werden. Bewässerung.

Bewässerung

Pflanzen, die im Freien wachsen, sollten nur bei längerer Trockenheit oder in der Wachstumsphase gegossen werden; in Töpfen sollte die Erde leicht feucht gehalten werden, Staunässe ist jedoch zu vermeiden. 

Aussaat und Blüte

Die Vermehrung erfolgt durch halbverholzte Stecklinge im Juli. Die Blütezeit beginnt bei einigen Arten im März und dauert bis zum Herbst an.

Probleme und Lösungen

 Es wurden keine spezifischen Krankheiten oder Parasiten gemeldet. Sie können von der gewöhnlichen Honigbiene befallen werden; in diesem Fall muss das befallene Exemplar entfernt werden. Selbst die Schuppeninsekten Auch Blattläuse können Schäden verursachen und müssen mit speziellen Produkten bekämpft werden. 

Quelle des Titelbildes: Wikipedia

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