Wir atmen täglich 68 Mikroplastikpartikel ein.

Einer aktuellen Studie zufolge stammen sie aus gängigen Quellen wie synthetischen Stoffen, Teppichen, Hausstaub, Automobilmaterialien und anderen Kunststoffprodukten.

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Wir alle kennen mittlerweile die Schäden, die durch Mikroplastik verursacht werden, das leicht über das Blut in die Lunge gelangen kann. Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt jedoch, dass Mikroplastik noch schädlichere Auswirkungen haben kann. Magazin PLoS ONEging über allgemeine Bedenken hinaus und schätzte, dass ein durchschnittlicher Erwachsener  täglich werden etwa 68.000 Mikroplastikpartikel eingeatmet. sehr klein (1–10 Mikrometer, klein genug, um die Lunge zu erreichen). Dieselbe Studie berechnete auch ungefähr 3.200 größere Mikroplastikpartikel (10–300 μm) pro Tag.

Diese Partikel stammen aus gemeinsamen Quellen wie beispielsweise synthetische Stoffe, Teppiche, Hausstaub, Autoteile und andere Kunststoffprodukte, die sich in der Luft zersetzen.Tatsächlich sind die beiden Hauptquellen für Mikroplastik die Luftverschmutzung in Innenräumen, insbesondere in Haushalten, in denen viel Plastik verwendet wird, und die Emissionen des Verkehrs.

Insbesondere der Abrieb von Autoreifen gilt als eine der Hauptquellen für Mikroplastik in städtischen Gebieten. Dabei handelt es sich im Allgemeinen um winzige Partikel aus synthetischem Kautschuk und Kunststoff, die:

  • Sie lassen sich in der Luft nieder.
  • Sie landen im Regenwasser
Wie viel abFlaschen, Tüten, Verpackungen und Plastikmüll zersetzen sich mit der Zeit aufgrund folgender Faktoren:
  • Sonne (UV)
  • Wind
  • wo
  • mechanischer Abrieb

Dieser Prozess ist in den Ozeanen weit verbreitet. Forscher betonen die Notwendigkeit, den Gebrauch von Plastikartikeln zu reduzieren und deren Entsorgung sorgfältig zu handhaben, damit Plastikmüll, der sich dann in Mikroplastik zersetzt, nicht in die Umwelt gelangt.

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