FoodBus: ein mobiles Restaurant von zwei jungen sizilianischen Köchen. Serviert werden regionale Spezialitäten.

Luca und Giorgio, beide um die dreißig, bereisen Italien in einem Bus im Londoner Stil. Im ersten Stock stehen Tische, an denen Gerichte aus der jeweiligen Region serviert werden, in der der Bus hält.

Italienischer Foodbus

Er reist durch Italien und trotzt dabei der Pandemie und allen mit dem Coronavirus verbundenen Schwierigkeiten unter Bedingungen maximaler Sicherheit:sehr italienisch FoodBus von zwei sizilianischen Jungen Luca Arcarese e Giorgio Bellanca, beide dreißig Jahre alt, ist ein kleines Juwel der mobile Küche „Made in Italy“.

Italienischer Foodbus

Il FoodBus Das Haus von Luca und Giorgio hat ganz besondere Merkmale: Es ist leuchtend rot und zweistöckig. wie die berühmten öffentlichen Verkehrsmittel die durch die Straßen streifen aus LondonDer Bus ist elf Meter lang und verfügt über eine Küche im Erdgeschoss sowie vier Tische mit sechzehn Sitzplätzen im Obergeschoss, an denen bis zu fünfundzwanzig Personen Platz finden. Die Zufahrt ist nur mit dem Super Green Pass möglich. Essen zum Mitnehmen bestellen, mit Hauslieferung.

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Italienischer Foodbus

DIE KÜCHE DES ITALIENISCHEN FOODBUS

Die Küche des FoodBus „Made in Italy“ konnte unmöglich anders sein. MittelmeerEs gibt alle typischen Gerichte der sizilianischen Küche, mit verschiedenen internationalen Einflüssen: viele Aromen von PistazienMandeln, Gewürze, Basilikum, Oregano und Rosmarin. Und eine lange Dessertkarte. Die Speisekarte ist jedoch nicht festgelegt, da es sich um ein mobiles Restaurant handelt. Reisen durch ItalienDas Menü variiert je nach Region, in der es sich befindet. FoodBus Haltestellen. Unter anderem haben die beiden Eigentümer auch die Möglichkeit von Veranstaltungen organisieren privat oder unternehmerisch.

LUCA ARCARESE UND GIORGIO BELLANCA

Luca und Giorgio, Köche und FahrerSie verließen Sizilien. Beide wurden in San Cataldo geboren. in der Provinz CaltanissettaFreunde aus Kindertagen besuchten die Hotelfachschule. Dann folgte die Zeit der Emigration, in der sie Erfahrungen im Sektor sammelten. NahrungLuca ging nach Stockholm, wo er bei Eataly arbeitete, zunächst als Koch, dann als Verkäufer. Giorgio hingegen zog nach Genf, wo er acht Jahre lang als Koch in einem Sterne-Restaurant tätig war. Und am Ende dieser Zeit trafen sich die beiden Freunde wieder, um das Abenteuer zu beginnen… FoodBus. Sie waren sehr mutig.Angesichts der Anfangsinvestition von 160 Euro für den Bus und 50 Euro für die Ausstattung sowie der Unterstützung durch Familien und der nur teilweisen Finanzierung durch einen Bankkredit, sind die Ergebnisse nun, nach der schwierigen Zeit des Lockdowns, sichtbar. FoodBus Die Tour von Luca und Giorgio durch Italien bereitet den beiden jungen Unternehmern im Bereich der mobilen Gastronomie große Befriedigung.

Die Fotos stammen von der Facebook-Seite von FoodBus.

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