Häftlinge entdecken Volleyball als Mittel, um Einsamkeit zu überwinden und Normalität zu erleben.

Das Projekt begann in Modena im Gefängnis Sant’Anna dank einer Vereinbarung zwischen dem Italienischen Sportzentrum (CSI) und der Gefängnisleitung. Von dort aus breitete es sich auf andere Regionen aus. Die Herausforderung besteht aus einem Team ehemaliger Fußballmütter.

DIE „DRITTE HÄLFTE“, DIE UNTERSCHIEDE AUSLÖST

MEINE FREIEN FELDGEFANGENEN

Als die Türen der Gefängnis, fast immer diejenigen mit der Nähe AußenweltAus dem Bereich Gefängnis Sant'Anna in Modena Man kann kaum ein Stück Himmel sehen. Doch hinter den Betonmauern des Gefängnisses hört man Schlag um Schlag. das Geräusch eines VolleyballsMit ihren Händen bauen die Häftlinge eine Mauer für ihr Team und versuchen so, die Mauern der Isolation und der Monotonie einzureißen.
Dank Italienisches Sportzentrum und dem Modena-Komitee gibt Volleyball die Möglichkeit, Frauen Ein paar Stunden soziale Interaktion, die ihnen helfen, ihre Strafen abzusitzen. Das Projekt heißt „Mein freies Feld“ und wurde vom CSI in den Gefängnissen dreizehn italienischer Regionen ins Leben gerufen.

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Teamwork hilft dir, im Sport und im Leben zu gewinnen.

In Sant'Anna in Modena sowie in anderen Gefängnissen, Sport Gruppe hilft der Integrationsprozess Unter inhaftierten Frauen. Teamarbeit hilft ihnen, einander kennenzulernen und die Mauern des Individualismus einzureißen.
Die beengten Verhältnisse, der Mangel an Privatsphäre und die Abwesenheit von Angehörigen erschweren die Überwindung dieser Hindernisse. „My Free Field“ verfolgt jedoch ein ehrgeiziges Ziel: Rückfall verringern und bieten trotz der Haftbedingungen einen Weg zur Resozialisierung. Durchbrechen Sie die Monotonie des GefängnisaufenthaltesEin Team aus Müttern, ehemaligen Spielerinnen, trat gegen eine Mannschaft von Häftlingen an, verlor aber. Dieses unerwartete Ergebnis veranlasste die ehemaligen Sportlerinnen, eine Revanche zu fordern.

DIE „DRITTE HÄLFTE“, DIE UNTERSCHIEDE AUSLÖST

Einer der wichtigsten Momente des Spiels war die „ dritte Halbzeit “, die von Gesprächen und einem gemeinsamen Imbiss geprägt war. Die Gegner hatten Kuchen gebacken und der Heimmannschaft geschenkt, sodass diese wieder in den Genuss von selbstgekochten Mahlzeiten kam. Solche Gelegenheiten bieten sich nicht alle Tage. Doch der Volleyballplatz wird zu einem verbindenden Element, das ihnen hilft, die schwierigen Umstände besser zu bewältigen. In den ersten Spielen begegneten sich die Spieler kaum, doch mit der Zeit änderte sich die Situation, und damit auch ihre Beziehungen abseits des Spielfelds . Das Projekt förderte Momente des Austauschs und der Begegnung unter den Gefangenen und bereitete sie so schrittweise auf die Wiedereingliederung nach ihrer Haftentlassung vor.

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