Die erste Stunde vergeht wie im Flug, während sie versucht, die Person, die sie zum Putzen angerufen hat, davon zu überzeugen, ihr Haus zu reinigen. Jo Powell, 44, ist eine freundliche, liebenswerte und geduldige Frau, die gut mit ihren Kunden umgehen kann. Diese haben alle eine gemeinsame Störung: die zwanghafte Anhäufung von Gegenständen, die jeden Winkel ihrer Wohnung füllen. Wenn Jo mit ihrer Reinigungsfirma angerufen wird, muss sie also mindestens eine Stunde damit verbringen, sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen und ihre Kunden davon zu überzeugen, die angesammelten Dinge zu spenden. Dann stellt Jo die Müllsäcke zum Befüllen bereit, zieht ihre Handschuhe aus und hilft den Kunden bei der Entscheidung, was sie behalten und was sie wegwerfen möchten. emotionale und praktische UnterstützungDie Situation sollte mit Feingefühl und Respekt behandelt werden, da viele Menschen mit dieser Störung intensive Scham und Angst empfinden.
Jo Powells Leistung heißt Messie-Entrümpelung Großbritannienund konzentriert sich hauptsächlich auf Reinigung und Aufräumarbeiten in den Wohnungen von Menschen mit Sammelstörung (Sammelstörung)Das Gebiet, in dem Jo interveniert, ist die Stadt London und Südostengland, Die Frau kam eher zufällig zu ihrem Beruf, nach einem Leben voller Schmerz. Ihre Eltern starben, als sie in ihren Zwanzigern war, und ihr Bruder beging in jungen Jahren Selbstmord. Für Jo gehören psychische und physische Beschwerden zum Alltag, und so spezialisierte sie sich auf die Reinigung von Wohnungen für Menschen, die neben ihrem Sammelzwang häufig auch unter schweren Depressionen leiden.
Foto aufgenommen von Amandas Ong/Al Jazeera
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