Sich selbst zu verändern ist der wichtigste Hebel, um die Welt zu verändern (Martin Buber).

Veränderung ist gleichbedeutend mit Intelligenz, Authentizität und Mut. Sie ist aber auch eines der mächtigsten Werkzeuge, die wir haben, um das Leben zu verbessern, und zwar nicht nur unser eigenes.

Martin Buber
Martin Buber war ein bedeutender Philosoph und Theologe, vor allem bekannt für seine Studien über menschliche Beziehungen, die in einer Welt, die sich zunehmend im Wandel befindet – auch aufgrund realerer als virtueller Beziehungen –, von großer Relevanz sind. Ihm gebührt auch Anerkennung dafür, dass er in wenigen Worten die ansteckende Energie des Wandels, die Frucht der Hoffnung, den Optimismus des Willens und sogar die Leidenschaft, mit der wir uns den Dingen nähern, selbst denen, die unveränderlich erscheinen, treffend erfasst hat. Mit einem einzigen Satz begräbt Buber all jene, die mit anderen interagieren, geschützt durch die Rüstung einer ebenso sterilen wie heuchlerischen Warnung: Die Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Veränderung ist immer möglich.auch wenn es oft anstrengend ist und auch genügend Zeit in Anspruch nimmt.
  • Ändern Es ist ein Verb, dessen Ursprung nur in uns selbst liegt, und jeder von uns weiß, wie man es konjugiert. Diejenigen, die sich weigern oder es versuchen, sind meist dieselben, die ständig urteilen, anderen Noten und Zeugnisse geben und sich wie der oberste Richter über das Leben anderer fühlen. Nur nicht über ihr eigenes.
  • Ändern Es zeugt von Intelligenz, Authentizität und Mut. Drei Konzepte, die das Vorhaben abrunden und es in seiner Stärke einzigartig, ja sogar ansteckend machen.
  • Ändern Es bereichert, weckt Neugier und Leidenschaft und gibt der Zeit wieder ein Gefühl von Sinnhaftigkeit. Wer Erfolg hat, ist zu Recht überzeugt, dass es nie zu spät ist, es zu versuchen.
  • Ändern „Innen und Außen“ hat nichts mit Transformismus zu tun, der Tendenz, Veränderung vorzutäuschen, um sich selbst treu zu bleiben, die eigenen Interessen und mitunter sogar die eigenen Vorurteile zu schützen. Im Laufe der Zeit hat sich der Transformismus von einer individuellen Haltung zu einer regelrechten Kultur entwickelt.
  • Ändern bedeutet Die Grenzen erkennen, sich aber nicht davon beeinflussen lassen hybrisDies bedeutet jedoch nicht, dass wir gelähmt bleiben und unfähig sein sollten, Risiken einzugehen und uns auch in zwischenmenschlichen Beziehungen nur nach dem Pendel der Bequemlichkeit zu richten.
  • ÄndernWenn nötig, ist dies eine befreiende Geste, die uns anderen näherbringt und uns hilft, sie mit all ihren Grenzen zu akzeptieren.

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