Betrachten wir die Welt als einen planetarischen Garten (Gilles Clément)

Ein kleines Buch mit dem Titel „Die alternative Umwelt“ führt uns dazu, die Rolle der Menschheit zu erkunden, die sich der Selbstzerstörung widersetzt und jeden Tag ihren eigenen Teil des planetaren Gartens pflegt.

Gilles Clement, planetarischer Gärtner

Eine starke Ökologie, aber nicht radikal und nicht hinter seinen strengen Lehrsätzen verschanzt, muss uns dazu führen, uns Folgendes vorzustellen die Welt als ein großer „planetarischer Garten“Wo jeder von uns mit seinem individuellen Verhalten, mit seinen einzelnen Gesten, selbst den einfachsten, seine Aufgabe erfüllt Giardiniere.

GILLES CLÈMENT DER PLANETÄRE GÄRTNER

Er schreibt es in einem sehr intensiven und gleichermaßen wirkungsvollen kleinen Buch (Die Umweltalternative(Quodlibet-Ausgaben), Gilles Clement, der französische Professor, der mit seinen Theorien und Werken eine ganze Generation europäischer Landschaftsarchitekten beeinflusste.

Lesen Sie auch: Das Klimaabkommen ist eine Farce. Es enthält vage Verpflichtungen und keine Kontrollmechanismen.

LÖSUNGEN GEGEN DIE GLOBALE ERWÄRMUNG

Clément sagt: «Zu Beginn dieses Jahrhunderts Die Erdbevölkerung spielt mit ihrer ZukunftEntweder erfindet er eine Managementmethode, die für die Gestaltung der Zukunft geeignet ist, oder er gibt vor, eine solche zu erfinden, und zerstört sich damit selbst.»Passende Worte, wenn man von Fiktion spricht, für die Protagonisten des neuesten Weltklimagipfel in Paris, wobei die Leistung eines Im Sand geschriebene Übereinkunft und ohne wirkliche Inhalte zur Bekämpfung von Umweltverschmutzung und globaler Erwärmung.

PLANETÄRER GARTEN

In diesem Text führt uns Clément fast an der Hand auf der Suche nach den kohärentesten Verhaltensweisen angesichts dieser Herausforderung, die er als „der symbiotische Mensch». Oder der Mann, der dazu fähig istum der Umwelt die gesamte Energie zurückzugeben, die sie ihr entnimmt, wie der Baum, dessen Blätter, die dank Sonnenenergie entstehen, zum Boden zurückkehren und ihn nähren. Der Gärtner der sich jeden Tag um seinen eigenen Teil des planetarischen Gartens kümmert.

WIE MAN RESPEKT VOR GRÜNEN LANDSCHAFTEN LEHRT:

Respekt vor der Umwelt und vor Grünflächen wird Kindern schon zu Hause beigebracht. Es beginnt mit kleinen Gesten.

Was erwarten wir vom neuen Umweltminister? Mehr Geld für die Sicherheit Italiens. Und Maßnahmen in den Schulen.

Best Practices: In Rom gestaltet eine Gruppe von Bürgern einen Park neu, sogar für ihre Hunde.

Robbie Bond, der 10-jährige Junge, der für den Schutz der amerikanischen Nationalparks kämpft (Foto)

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