Fèro Valentini: der Hüter der Wälder im Trentino

Er arbeitet, isst und versorgt sich ausschließlich mit dem, was er von den Bäumen des Val di Non sammelt.

Ferruccio

Das stimmt, meine einzige Heimat ist der Wald von Val di Non im Trentino. Ferruccio Valentini, allen bekannt als Fèro, bewahrt wertvolles Wissen und verschwendet es nicht. die er vor allem in seinem Alltag großzügig anwendet. Ein Mann, der weder nach Fernsehruhm strebt noch krampfhaft nach Followern im Internet sucht: Fèro verteidigt jeden Tag, sein langes Abenteuer von denen, die seit jeher in der Natur gelebt haben.

Er ist weder Guru noch Arzt, sondern empfiehlt lediglich Aufgüsse. Und das wirklich Außergewöhnliche ist sein Lebensstil: Fèro arbeitet, isst und heilt sich ausschließlich mit dem, was er sammelt, im Einklang mit den Zyklen der Natur und den Jahreszeiten.

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Von Äpfeln bis zu Pilzen, von Löwenzahn (Aus seinen Wurzeln bereitet er einen echten Kaffee zu) bis hin zu Käse und sogar Honig: Ferruccios Ernährung lässt nichts zu wünschen übrig, genauso wie tägliche Bewegung, Spaziergänge im Wald und gesunde Luft ihm auf ganz einfache und natürliche Weise helfen, in ausgezeichneter Form zu bleiben.

Seine Spezialität und zugleich seine Haupttätigkeit ist das Sammeln von Wildkräutern zur Zubereitung von Abkochungen. Diese kombiniert er mit Likören und Bränden. Um seinen Gedanken Ordnung zu verleihen, schrieb Fèro Valentini das Buch „Der Alchemist des Waldes“ (Ponte alle Grazie), in dem er sein Leben und seine Spezialitäten mit im Wald gesammelten Kräutern schildert. Er stellt klar: „Es handelt sich um Abkochungen, nicht um Therapien.“

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Die Fotos stammen von der Facebook-Seite. Ferruccio „Fero“ Valentini

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