Die Ernährung von Katzen unterscheidet sich stark von der von Hunden, vor allem weil sie keinen Tag-Nacht-Rhythmus wie andere Tiere haben und bis zu zwanzig Mahlzeiten über Tag und Nacht verteilt zu sich nehmen können. Diese Mahlzeiten sind, wie in der Natur üblich, kleine Portionen, da Katzen dort häufig fressen und kleine Beutetiere jagen.
Themenverzeichnis
Die Schüsseln zum Vorbereiten
Es ist nicht möglich, zwanzig Schüsseln pro Tag zuzubereiten, aber Sie können 4-5 Mahlzeiten pro Tag anbieten (niemals weniger als 3), wobei das Essen für den Abend bereitsteht.
Wähle die nasse Variante.
Das ist ein weiterer wichtiger Unterschied zu Hundefutter: Es ist sinnlos, Geld für Trockenfutter auszugeben. Und auch hier liegt der Grund in den Gesetzen der Natur. Katzen haben sich in wasserarmen Umgebungen entwickelt und dadurch die Fähigkeit erworben, hochkonzentrierten Urin zu produzieren, aber auch das erhöhte Risiko für Krankheiten wie Blasenentzündung und Harnsteinbildung. Katzen trinken weniger Wasser als Hunde und sogar Menschen, und ihre eigentliche Flüssigkeitsquelle ist die Nahrung: Nassfutter ist definitiv vorzuziehen, nicht Trockenfutter wie Kroketten, da dieses den Urin noch stärker konzentrieren kann. Nassfutter enthält mehr Wasser und trägt dazu bei, Katzen mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen.
Frisches oder gekochtes Fleisch?
Sie können frisches Fleisch wie Huhn, Pute oder Rind füttern, aber immer gekocht und ungewürzt. Geben Sie niemals Hühner- oder Fischgräten, da diese splittern und zum Ersticken führen können. Hühner- oder Rinderleber ist eine ausgezeichnete Nährstoffquelle, sollte aber nur in Maßen verfüttert werden, da zu viel davon gesundheitliche Probleme verursachen kann.
Hausgemachte Rezepte
Es gibt spezielle Rezepte für selbstgemachtes Katzenfutter, die Fleisch, Gemüse und Nahrungsergänzungsmittel kombinieren. Lassen Sie sich von einem Tierarzt beraten, wie Sie selbst zubereitete Mahlzeiten zubereiten können.
Die Bedeutung von Süßwasser
Die Katze muss stets Zugang zu frischem Wasser haben, um ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.
Lebensmittel, die Katzen nicht essen dürfen
Es stimmt nicht, dass Katzen alles fressen können. Tatsächlich gibt es Lebensmittel, die für Katzen sehr gefährlich sind und unbedingt von ihrem Speiseplan gestrichen werden sollten.
- Cioccolato: enthält Theobromin, das für Katzen giftig ist und Symptome wie Erbrechen, Durchfall, Krämpfe und in schweren Fällen den Tod verursachen kann.
- Zwiebeln, Knoblauch und Lauch: Diese Lebensmittel enthalten Verbindungen, die die roten Blutkörperchen von Katzen schädigen und zu Anämie führen können.
- Trauben und Rosinen: kann bei Katzen akutes Nierenversagen verursachen, obwohl noch nicht klar ist, um welche toxische Verbindung es sich handelt.
- alcolBereits geringe Mengen Alkohol können für Katzen tödlich sein und Erbrechen, Durchfall, Atembeschwerden, Koma und Tod verursachen.
- XylitolDieser künstliche Süßstoff, der in vielen zuckerfreien Produkten enthalten ist, kann bei Katzen zu Hypoglykämie (Unterzuckerung) und Leberschäden führen.
- Milch und Milchprodukte: Viele Katzen sind laktoseintolerant, und der Konsum von Milch kann zu Magen-Darm-Problemen wie Durchfall und Erbrechen führen.
- Kaffee und Tee: Koffein ist für Katzen giftig und kann Hyperaktivität, Zittern, Herzrasen, übermäßigen Speichelfluss und in schweren Fällen den Tod verursachen.
- Roher Fisch: Roher Fisch kann Bakterien oder Parasiten enthalten, die für Katzen schädlich sein können. Darüber hinaus enthalten manche Fischarten eine Substanz, die Vitamin B1 (Thiamin) zerstören und dadurch neurologische Schäden verursachen kann.
- Fischgräten und Fischgräten: Sie können splittern und zum Ersticken oder zu Schäden am Verdauungstrakt führen.
- Fettige oder frittierte Speisen: kann Verdauungsprobleme, Pankreatitis oder Fettleibigkeit verursachen.
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