Wie nutzen wir unsere elektronischen Geräte während der Coronavirus-Pandemie? Hat sich unsere Nutzung verändert? Und müssen wir besondere Vorsichtsmaßnahmen treffen? Gehen wir der Reihe nach vor und versuchen wir, diese Fragen präzise zu beantworten, um der üblichen Flut an Falschmeldungen im Internet und in der Tagespresse zu entgehen.
CORONAVIRUS UND HANDYNÄKOLOGIEN
Smartphones und Handys . Das Wichtigste zuerst: Keine Panik, keine unnötigen Sorgen, kein unnötiger Aufwand im Vergleich zu unseren täglichen Gewohnheiten. Kurz gesagt: Es gibt keinen Grund, auf Smartphones und Handys zu verzichten. Denken wir immer daran, dass das Coronavirus durch Kontakt mit den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen übertragen wird. Daher haben Handys in ihren verschiedenen Formen nichts damit zu tun; sie stellen keine Risikofläche dar. Dasselbe gilt für Mikrofone und Kopfhörer.
Sofern Sie keine angemessenen Hygienemaßnahmen ergreifen, sollten Sie Ihr Handy und Smartphone mindestens einmal täglich reinigen . Wie? Am besten eignen sich Produkte auf Wasserstoffperoxid- oder Alkoholbasis, die mit einem feuchten Tuch aufgetragen werden. Wichtig: Der Alkohol muss mindestens 70 Prozent Ethylalkohol enthalten. Dies ist die optimale Dosis, um Viren abzutöten.
Und zum Schluss noch der altbekannte Rat: Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig. Und vergessen Sie nicht, dass 60 Prozent aller Infektionen über die Hände übertragen werden. Smartphones sind da keine Option!
CORONAVIRUS: HANDY
Computer und PCs . Um eine Tastatur gründlich zu reinigen, benötigen Sie lediglich eine alte Zahnbürste. Für den Bildschirm verwenden Sie ein Mikrofasertuch. Detaillierte Reinigungshinweise finden Sie in diesem Artikel auf unserer Website.
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