Wenn es um die Thermokonto Es besteht kein Grund zur Verwirrung, sonst riskieren Sie, eine Chance (und das damit verbundene Geld) zu verpassen: Es ist ein Italienische staatliche Fördermittel, verwaltet vom GSE (Energy Services Manager). die der Finanzierung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden und der Erzeugung thermischer Energie dient. erneuerbare Energien. Ein Beispiel? In einem Mehrfamilienhaus wird der alte, umweltschädliche Gas- oder Dieselkessel durch Wärmepumpen, Hybridsysteme, Biomassekessel oder Kessel zur Warmwasserbereitung ersetzt.
Dies bedeutet, dass es sich bei der Conto Termico nicht um einen über 10 Jahre verteilten Steuerabzug handelt, wie es bei anderen Anreizen der Fall ist, sondern um eine Barzahlung, die direkt von der GSE auf das Konto desjenigen überwiesen wird, der sich für die Durchführung der Arbeiten entscheidet.
Wer kann davon profitieren?
Die Liste derjenigen, die Anspruch auf diesen nicht rückzahlbaren Zuschuss haben, ist lang, und es gibt keine Einkommensbeschränkungen.
- Privatpersonen (Häuser, Wohnungen)
- Eigentumswohnungen
- Unternehmen
- Öffentliche Verwaltungen (Schulen, Gemeinden, Krankenhäuser)
Die einzige wesentliche Voraussetzung ist, dass der Antragsteller Eigentümer oder eine zum Eigentum berechtigte Person ist und beabsichtigt, von der GSE genehmigte Eingriffe durchzuführen.
Welche Maßnahmen sind förderfähig?
Die wichtigsten Maßnahmen, die für die Zuschüsse aus dem Wärmekonto in Frage kommen, sind:
- Wärmepumpen (effiziente Heizung/Kühlung)
- Solarthermische Systeme
- Biomassekessel und -öfen (Pellets, Holzschnitzel)
- Austausch alter Heizsysteme
- in einigen Fällen auch Isolierung und Einrichtungsgegenstände (insbesondere für die öffentliche Verwaltung und den tertiären Sektor).
Wie hoch ist der Wert des Beitrags?
- Der nicht rückzahlbare Beitrag aus dem Wärmekonto kann bis zu 65 % der Ausgaben für Privatpersonen und UnternehmenIno al 100 % für einige öffentliche Verwaltungen (z. B. Schulen in Kleinstädten). Die Zahlung erfolgt in der Regel sehr schnell, innerhalb von zwei bis drei Monaten nach Einreichung des Antrags.
Der tatsächliche Beitrag hängt ab von:
- Systemleistung
- Klimazone
- Gebäudetyp
- installierte Technologie
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