Themenverzeichnis
Die richtige Vase
Rosen haben tiefe Wurzeln, daher muss der Topf nicht klein sein, aber die Tiefe variiert ohnehin je nach Sorte.
- Vintage Rose Zwerg oder Mini Rosa: Vase von 25–30 cm Durchmesser
- Vintage Rose buschig (die häufigste): Vase von 35–45 cm
- Vintage Rose große oder kletternde Pflanzen in Töpfen: mindestens 50–60 cm in Durchmesser und Tiefe
Erde, Sand und Lehm
Ein nährstoffreiches, aber gut durchlässiges Substrat ist erforderlich: hochwertige Blumenerde, 20–30 % Sand oder Perlit zur Verbesserung der Drainage und etwas Kompost oder gut verrotteter Mist zur Nährstoffversorgung der Pflanze. Bei einem Topf mit 50–60 cm Durchmesser kann man eine etwa 8 cm dicke Schicht Blähton auf den Boden geben, um überschüssiges Wasser abfließen zu lassen.
Belichtung
Rosen benötigen täglich mindestens 5–6 Stunden direktes Sonnenlicht . Je mehr Sonne sie bekommen, desto üppiger blühen sie. An sehr heißen Sommertagen sollte man direkte Sonneneinstrahlung zwischen 13 und 17 Uhr meiden; leichter Nachmittagsschatten ist unerlässlich.
Bedenken Sie, dass sich die Pflanze im Topf schneller erwärmt als im Freiland.
Was den Standort betrifft, muss man sehr vorsichtig mit dem Wind sein, da dieser Topfrosen ernsthaft beschädigen kann.
Ein guter Kompromiss ist es, die Töpfe mit Rosen auf einem Balkon oder einer Terrasse mit Ausrichtung nach Osten oder Südosten zu platzieren oder in der Nähe einer Mauer, die die Hitze reflektiert, aber vor Wind schützt.
Bewässerung
Frühling XNUMX
- 1–2 mal pro Woche
- Überprüfen Sie immer die Erde: Sie sollte leicht feucht, aber nicht nass sein.
Gut
- auch täglich in sehr heißen Perioden
- An normalen Tagen: 2–4 Mal pro Woche
- Die Vase trocknet schnell
Herbst
- schrittweise reduzieren: 1 Mal pro Woche oder weniger
Winter
- sehr wenig Wasser
- nur wenn der Boden vollständig trocken ist (sogar alle 10–20 Tage).
Beschneidung
Krankheiten und natürliche Heilmittel
Mehltau
Seine Ankunft lässt sich an einigen Details erkennen:
- weißer, mehlartiger Belag auf Blättern und Knospen
- Blätter, die sich einrollen oder verformen
- verlangsamte das Wachstum
- Backpulver: 1 Teelöffel in 1 Liter Wasser + ein paar Tropfen Marseiller Seife
- Alle 7–10 Tage sprühen.
- Entfernen Sie umgehend die betroffenen Teile.
Blattläuse
- kleine grün/schwarze Insekten an Trieben
- gekräuselte und klebrige Blätter (Honigtau)
- Wachstumsstörungen
Die wirksamsten natürlichen Heilmittel sind:
- weiche Kaliumseife (sehr effektiv)
- starker Wasserstrahl, um sie zu lösen
- Marienkäfer (natürliche Fressfeinde) einsetzen
Rosenrost
- orange/gelbe Pusteln unter den Blättern
- Blätter, die austrocknen und abfallen
Die besten natürlichen Heilmittel sind:
- Abkochung von Knoblauch (natürliche antimykotische Wirkung)
- Schachtelhalmaufguss
- Rückschnitt zur Verbesserung der Luftzirkulation
Koschenille
- Schildförmige Cochenille mit kleine braune oder graue „Scheiben“, die an Ästen und Stängeln befestigt sind
- Baumwolliges Cochenille mit weißen, watteartigen Massen zwischen den Blättern und Trieben.
- Blätter, die gelb werden und abfallen
- verlangsamte das Wachstum
- Vorhandensein einer klebrigen Substanz (Honigtau)
- mögliches Auftreten von Rußtau (schwarzer Pilz auf Honigtau)
Wirksame natürliche Heilmittel
- In Wasser verdünnen und auf Zweige und Blätter sprühen.
- löst die wachsartige Schutzschicht der Cochenille auf
Wiederholen Sie den Vorgang alle 7–10 Tage 2–3 Mal.
Schließlich bietet Neemöl folgende Vorteile:
- eine abstoßende und lebenszyklusblockierende Wirkung
- Es ist besonders wirksam gegen junge Formen
Zur Anwendung am Abend oder in den kühleren Stunden.
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