Farne gibt es in über zweitausend Arten, die sich für die Zimmerkultur eignen. Dank ihres üppigen Aussehens verleihen sie Innenräumen eine fröhliche und stimmungsvolle Atmosphäre und machen sie noch heller. Vor allem aber filtern und reinigen sie die Luft und zählen daher zu den am besten geeigneten Pflanzen zur Bekämpfung von Schädlingen. häusliche Umweltverschmutzung und Schädlinge auf sichere Distanz halten. Laut Studien der NASA ist der Bostonfarn die effektivste Art bei der Erfüllung dieser Umweltschutzfunktion.
Themenverzeichnis
Farnarten
Zu den am häufigsten angebauten Arten gehören:
- La Davalla Fijiensis, auch „Hasenfußfarn“ genannt, dessen Rhizome mit dichten Haaren bedeckt sind
- La Dicksonia antarctica, mit einem Stamm, der es wie eine Palme aussehen lässt
- Il Platycerium bifurcatum, das große, hirschförmige Blätter hat
- Il Polypodium vulgäre Es handelt sich um einen in Europa sehr verbreiteten Freilandfarn, der sich durch lange, dünne, hellgrüne Wedel auszeichnet. Diese Art gedeiht gut an feuchten, schattigen Standorten.
- OsmundaSie wird aufgrund ihres ästhetischen Wertes sehr geschätzt. Sie kann auf Terrassen und in Innenräumen angebaut werden.
- Filix-femina, ist eines der größten Exemplare und kann eine Höhe von bis zu 1,5 Metern erreichen.
Wohin damit?
Bei der Standortwahl für Farne sollte übermäßige Sonneneinstrahlung vermieden werden. Sie verbrennen leicht in der direkten Sonne und bevorzugen den Schatten eines Vorhangs. Am besten gedeihen sie in nach Osten oder Norden ausgerichteten Räumen, die in der Regel kühler und geschützter sind. Halten Sie mindestens ein bis zwei Meter Abstand zu Fenstern.
Ich topfe um
Farne wachsen sehr schnell und müssen mindestens einmal jährlich umgetopft werden. Manchmal sogar alle sechs Monate.
Bewässerung
Fast alle Arten stammen aus Regengebieten und lieben hohe Luftfeuchtigkeit, wie sie beispielsweise in Bad (einer der idealen Räume für Farne), oder in Häusern mit dicken Wänden und kühlen Räumen. Die Erde in den Töpfen sollte stets feucht sein; falls sie trocken erscheint, sollte sie sofort gegossen werden, während das Laub der Pflanzen besprüht werden sollte.
Anbaubehandlungen
Farne haben dünne Wurzeln, die leicht austrocknen. Daher sollte man keinen Sand, Perlit oder andere Zuschlagstoffe untermischen; eine handelsübliche Blumenerde genügt. Die Erde sollte frisch, sauer und tiefgründig sein. Plastiktöpfe sind am besten geeignet, da sie die Feuchtigkeit besser speichern als Terrakottatöpfe.
Probleme und Lösungen
Der Boden, in dem Farne wachsen, sollte nicht durchnässt sein, um Staunässe zu vermeiden. Gelbe Blätter oder braune Blattspitzen deuten auf Wassermangel und zu viel Sonne hin. Farne können von folgenden Schädlingen befallen werden: Koschenille.
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