Kinder am Strand: Vorsichtsmaßnahmen, die Sie nicht vergessen sollten

Vermeiden Sie zu lange Aufenthalte am Strand oder auf dem Boot. Schützen Sie Ihre Kinder gut vor der Sonne. Wählen Sie geeignete Plätze für sie. Was Sie vor dem Schwimmen nach dem Essen beachten sollten.

Sicherheitshinweise für Kinder beim Baden im Meer 1
Kinder, insbesondere Kleinkinder, müssen am Strand durch einfache, aber wichtige Vorsichtsmaßnahmen geschützt werden. Vergessen Sie diese niemals, sonst riskieren Sie, den Spaß am Strand zu trüben und Ihren Kleinen Probleme zu bereiten. Die Zeit am Strand und im Wasser, Sonnenschutz, Ausrüstung und mögliche Gefahren: Dies sind einige der wichtigsten Punkte, die es zu beachten gilt.

Öffnungszeiten

Die beiden besten Zeiten für einen Strandbesuch mit Kindern sind früh morgens zwischen 8:00 und 12:00 Uhr und nachmittags zwischen 16:30 und 19:00 Uhr, wenn die Sonne nicht mehr so ​​stark scheint. Denken Sie daran: Kinder können nicht denselben Tagesablauf wie ihre Eltern haben (Erwachsene müssen sich anpassen) und sollten nicht länger als drei bis vier Stunden am Strand bleiben. Danach brauchen sie eine Pause. Für Kinder unter zwei Jahren gilt eine maximale Aufenthaltsdauer von ein bis zwei Stunden pro Tag; ältere Kinder können länger am Strand bleiben, solange sie abwechselnd schwimmen, am Strand oder im Boot spielen, sich im Schatten aufhalten und Sonnencreme verwenden.

Sonnenschutz

Die Kinder gehen gut vor der Sonne geschützt wenn Sie am Strand sind. Vermeiden Sie jedoch direkte Sonneneinstrahlung während der heißesten Stunden und tragen Sie eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor auf (Lichtschutzfaktor 50+ für die KleinstenWechseln Sie die Kleidung häufig, besonders nach dem Baden oder wenn das Kind schwitzt. Verwenden Sie eine Mütze und leichte Kleidung aus Naturfasern. Und denken Sie daran, dass Regenschirme und Wolken blockieren UV-Strahlen nicht vollständig..

Die am besten geeigneten Strände

Diese Strände zeichnen sich durch feinen Sand, flach abfallendes Wasser, ruhiges Wasser, viel Platz zum Spielen und grundlegende Annehmlichkeiten (von Toiletten und einem Restaurant/einer Bar bis hin zu Liegestühlen und Sonnenschirmen) aus. Meiden Sie öffentliche und unbewachte Strände: Dort könnten Sie schnell in Schwierigkeiten geraten. Achten Sie außerdem auf die Anwesenheit von Rettungsschwimmern, da diese für mehr Sicherheit sorgen. Denken Sie daran, niemals mit Kindern zu schwimmen, wenn die rote oder gelbe Flagge gehisst ist.

Schwimmflügel und Schwimmwesten

Bringen Sie Kindern bei, dass sie nur mit Schwimmflügeln und Schwimmwesten ins Meer gehen sollten (zumindest bis zum Alter von 3–4 Jahren). Seien Sie besonders vorsichtig, wenn sie Luftmatratzen oder aufblasbare Tiere benutzen: Sie können diese leicht vom Ufer abtreiben. Lassen Sie Ihr Kind niemals unbeaufsichtigt im Wasser: Schon ein einfacher Krampf oder eine plötzliche Welle können gefährlich werden. Es ist außerdem wichtig, dass Eltern ihre eigenen Schwimmfähigkeiten und ihre Fähigkeit, im Notfall einzugreifen, einschätzen können.

Bringen Sie ihnen nach und nach einige Regeln bei: Nicht am Ufer rennen, nicht weglaufen, immer fragen, bevor man ins Wasser geht.

Das Bad nach dem Essen

Übertreiben Sie es nicht mit Verboten, sondern berücksichtigen Sie bei der Beurteilung, wie lange das Kind ins Wasser gehen darf, auch, was es zuvor gegessen hat.

  • Nach einem leichten Imbiss (Obst, Joghurt, ein kleines Sandwich): Sie können normalerweise auch schon nach kurzer Zeit ins Wasser gehen, wenn sie sich wohlfühlen.
  • Nach einer üppigen Mahlzeit (vollständiges Mittagessen, frittierte Speisen, sehr fettreiche Speisen): Es ist besser, etwas zu warten und sie ruhen zu lassen, zum Beispiel ca. 1–2 Stundeninsbesondere wenn sie viel spielen oder lange schwimmen müssen.
  • Wichtig ist, immer langsam ins Wasser zu gehen.Vermeiden Sie es, direkt nach starker Hitze zu tauchen, und befeuchten Sie vorher Ihre Beine, Arme und Ihren Nacken.

Der Spaziergang am Ufer

Das ist eine sehr gesunde Angewohnheit für Kinder, auch für kleine. Sand ermöglicht es den Füßen, sich lange von Schuhen zu erholen, stärkt die Ferse, stützt das Fußgewölbe und bietet eine umfassende körperliche Aktivität mit allen Vorteilen des normalen Spazierengehens. Um den Strandspaziergang noch abwechslungsreicher zu gestalten, können Sie Ihr Kind zu einer kleinen „Schatzsuche“ im Sand herausfordern. SchalenMit einer Einschränkung: Erkundigen Sie sich, ob Sie überhaupt welche sammeln können, und übertreiben Sie es auf keinen Fall.

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