Carla ist erst 16 Jahre alt, aber das reichte ihr, um eine richtige Expedition zu organisieren, um zu helfen. Ukrainische Bevölkerung Die Flucht aus dem vom Krieg zerrütteten Land. Eine mutige und zutiefst bedeutungsvolle Geste einer jungen Frau, die in einer Familie aufgewachsen ist, die sich seit jeher in der zivilen Freiwilligenarbeit engagiert.
CARLA BARTOLI
Carla Bartoli ist Favara, einer kleinen Stadt in der Provinz Agrigent (die Entfernung beträgt nur zehn Kilometer). Von dort fuhr ein Bus ab, den sie persönlich organisiert hatte, mit Decken, Lebensmitteln und Hygieneartikeln: alles für die Ukrainische Flüchtlinge flüchtete nach Polen.
Der Bus ist nach einer 2.813 Kilometer langen Fahrt tatsächlich in Lublin, Polen, angekommen. Auf der Rückfahrt wird er nicht leer sein, sondern 50 Flüchtlinge transportieren, die in Favara untergebracht werden. Die Bewohner haben einer Gruppe ukrainischer Flüchtlinge großzügig ihre Türen geöffnet.
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Carla ist, wie bereits erwähnt, die Tochter von Künstlern. Ihre Eltern haben sich stets dafür eingesetzt, das Potenzial von Favara wiederzubeleben und sein historisches und künstlerisches Erbe zu bewahren. So gründeten Andrea Bartoli und seine Frau Florinda Saieva den Verein mit dem Ziel, im historischen Zentrum Räume zu schaffen, die Besucher anziehen.
Insgesamt wurden 15 Gebiete identifiziert, in denen neben Straßenkunst und neuen Grünflächen auch Kunstwerke als Stadtausstattung geschaffen wurden. Für junge Frauen, die sich mit Fragen der Teilhabe am öffentlichen Leben auseinandersetzen möchten, wurde sogar eine kleine Schule namens „Premierministerin“ gegründet. Carla hat genau das getan und seit der Gründung an den Kursen der „Premierministerin“ teilgenommen. Vielleicht konnte sie deshalb eine so wichtige und bedeutsame Initiative für die ukrainische Bevölkerung umsetzen.
Titelbildquelle: Andrea Bartoli/Facebook
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