Fiumicino: Am Strand wurde ein mit Meeresmüll geschmückter Weihnachtsbaum aufgestellt.

Die Idee stammte vom Beauftragten des Bürgermeisters für Badepolitik und zielt darauf ab, das Bewusstsein der jüngeren Generation zu schärfen. Anstelle von bunten Bändern und Bällen wurden Flaschen und alte Behälter verwendet, die von den Gezeiten an den Strand gespült worden waren.

WEIHNACHTSBAUM-PLASTIKMÜLL MEER

Flaschen und Plastikbehälter, aber auch alte Schuhe, die zu Dekorationen und Schmuck verarbeitet werden. In Fiumicino, in der Provinz Rom, gibt es ein bizarres Tannenbaum mit den vielen Müll die durch die jüngsten Sturmfluten an die Küste gespült wurden. Ziel ist es, das Bewusstsein der neuen Generationen für die Bedeutung von Die Umwelt bewahren und insbesondere das größte Erbe von Städten wie Fiumicino zu schützen: die Meer.

WEIHNACHTSBAUM-PLASTIKMÜLL MEER

Die Idee stammte vom Beauftragten des Bürgermeisters von Fiumicino für Badepolitik. Toni Quaranta, das beinahe scherzhaft begonnen hat, zwei lange Äste zu schmücken, die sich in der Nähe der Düne Mare Nostrum zwischen Focene und Fregene befinden. Ein Küstenabschnitt, der unter anderem seit langem mit den schwerwiegendes Erosionsproblem.

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WEIHNACHTSBAUM AUS PLASTIKMÜLL MARE2

FIUMICINO WEIHNACHTSBAUM

Quaranta stellte sich dieses Weihnachtssymbol als ein „Totem“ vor, das zum Nachdenken anregen soll. „Ich würde es eher als etwas anderes interpretieren als einen Weihnachtsbaum.“ ein Plastikopfer für das Meer„Er erklärte gegenüber Ansa. Der Delegierte hofft, dass „das Meer die Geste zu schätzen weiß und uns zu einem weniger stürmischen Winter verhilft.“ Neben Quaranta arbeiteten auch einige seiner Freunde, Einwohner des benachbarten Focene, an dem Baum und halfen ihm, den Plastikmüll zu sammeln, der nach Sturmfluten und dem Hochwasser des Tibers regelmäßig an diesen Küstenabschnitt gespült wird. „Ich wünsche mir“, fügte der Delegierte der Nachrichtenagentur hinzu, „dass an jedem Punkt der Küste ein solcher Baum steht, vor allem um …“ eine Botschaft und ein Signal an die Kinder„…die unsere Zukunft sind, und um die Küste sauberer zu machen.“

Die Fotos stammen von der Facebook-Seite von Toni Quaranta.

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