Maria Immacolata pflegt und reinigt seit zwanzig Jahren die Blumenbeete in Baris Gärten.

Die unermüdliche, pensionierte Krankenschwester arbeitet mit ihren 76 Jahren weiterhin ehrenamtlich für ihre Stadt. Viele Einwohner unterstützen sie dabei mit Blumen- und Pflanzenspenden.

von Bürgern gepflegte Blumenbeete

Inzwischen kennt sie jeder in der Stadt, denn sie ist schon seit zwanzig Jahren dort. Unbefleckte Mariata Argentiero, Ohne dabei irgendein Viertel zu vernachlässigen, sowohl im Zentrum als auch in den Vororten, widmet er sich der Pflege der Blumenbeete und Gärten von BariMit einfachen Werkzeugen – einer Gartenschere, Gießkannen, Handschuhen und einem kleinen Spaten, den sie von zu Hause mitbringt – fährt die Frau mit dem Bus zum Arbeitsort und arbeitet von da an unermüdlich, bis die Gartenarbeit erledigt ist. Das heißt, bis das Blumenbeet ordentlich angelegt und bis ins kleinste Detail gepflegt ist.

Maria, ehemalige Krankenschwester der Poliklinik von Bari einwandfreiDer 76-Jährige entdeckte seine Leidenschaft für die GartenarbeitPflanzen und Blumen, während er noch im Krankenhaus Dienst hatte: Aloe, eine seiner Lieblingspflanzen, ist nützlich zur Linderung der Symptome von HämorrhoidenEr litt unter anderem an Glaukom und sogar Morbus Crohn. Deshalb bat er um Erlaubnis, Aloe entlang der Alleen des Policlinico anzupflanzen, und erhielt diese, damit die Menschen die heilenden Eigenschaften der Pflanze kennenlernen und bewundern konnten.

von Bürgern gepflegte Blumenbeete

Nach ihrer Pensionierung, Maria einwandfrei Sie findet Zeit und Gelegenheit, sich voll und ganz dem Gärtnern zu widmen. Doch sie tut dies nicht nur für ihr eigenes Zuhause; sie beschließt, ihren Horizont und ihr Geschäft zu erweitern, um allen Bürgern ihrer Heimatstadt Bari zu helfen.
Seitdem Maria einwandfrei Er kümmerte sich unentwegt um die Pflege und Verschönerung der Blumenbeete und Gärten von Bari mit Aloe-Pflanzen, Gänseblümchen, Yucca, Rosen und SukkulentenUnermüdlich hat sie es geschafft, eine ansteckende Begeisterung zu entfachen, und die Bewohner heißen sie überall herzlich willkommen. Manche spenden Pflanzen und Blumen, andere schließen sich ihr an und kümmern sich gemeinsam um die Grünflächen in ihrer Nachbarschaft.

Titelbild und Begleittext stammen aus dem Blog Unveröffentlichte Bar – im Besitz von Alessandro Palermo

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