Themenverzeichnis
Die größten Schadstoffe im Haus
In Haushalten zirkulieren verschiedene Schadstoffe, für die auf Grundlage europäischer Richtlinien und nationaler Vorschriften Schwellenwerte und Bewertungssysteme festgelegt wurden:
- Schwefeldioxid, Schwefeldioxid
- Stickstoffdioxid und Stickoxide, Feinstaub und Blei
- Benzol
- Il Kohlenmonoxid
- Ozon
- Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Cadmium, Arsen, Nickel und Quecksilber
- Gesamtmenge an suspendierten Feinstaubpartikeln (TSP)
Dinge, die man vermeiden sollte
Um die Luft in Ihrem Zuhause zu reinigen, sollten Sie zunächst einige Dinge vermeiden.
- Abgenutzte oder Einweg-Lebensmittel- und Getränkebehälter aus Kunststoff.
- Antihaftbeschichtete Kochutensilien sollten jedoch nur in Maßen verwendet werden.
- Wachspapier oder Frischhaltefolie sollten nur dann mit Lebensmitteln in Berührung kommen, wenn die Anweisungen des Herstellers befolgt werden.
- Beim Kochen ist für ausreichende Belüftung der Räume zu sorgen und die Dunstabzugshaube zu benutzen.
- Beschränken Sie den Gebrauch von Räucherstäbchen, Kerzen und Zigarettenrauch.
- Wechseln Sie die Luft in geschlossenen Räumen regelmäßig aus.
- Ersetzen Sie beschädigte und/oder abgenutzte Verpackungen von Schaumstoffpolstern (Autositze, Matratzen ...).
- Beschränken Sie die Anzahl der Kleidungsstücke, die optional mit wasserabweisender oder schmutzabweisender Ausrüstung ausgestattet sind.
- Wählen Sie Kleidung von erkennbarer Herkunft und Zusammensetzung.
- Vermeiden Sie Lebensmittel mit verkohlten oder verbrannten Stellen (Pizza inklusive) und geräuchert.
- Bei Haushaltsmaterialien sollte die Verwendung von weichem PVC, das DEHP enthält, eingeschränkt werden.
- Lassen Sie Staub nicht in geschlossenen Räumen ansammeln.
- Die Räume müssen regelmäßig und ausreichend gereinigt werden. Außerdem ist die ordnungsgemäße Wartung der Staubsauger sicherzustellen (Reinigung der Filter und des Staubbehälters, Austausch der Beutel).
Dinge die zu tun sind
- Pflanzen wie Sansevieria, Spathiphyllum oder Ficus elastica können einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Umwelt leisten, insbesondere durch die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit und die Aufnahme geringer Mengen an Nährstoffen.
- Backpulver hilft, Gerüche zu absorbieren (Kühlschrank, Schuhregale, Textilien).
- Weißweinessig neutralisiert viele Gerüche und wirkt leicht antibakteriell. Zitrone sorgt für natürliche Frische ohne chemische Zusätze.
- Lavendel, Eukalyptus oder Teebaumöl verleihen einen angenehmen Duft und besitzen milde antibakterielle Eigenschaften. Sie reinigen die Luft aber nicht wirklich: Sie überdecken Gerüche, anstatt sie zu beseitigen. Verwenden Sie sie daher nur in kleinen Mengen.
- Regelmäßige Reinigung: Staub, Textilien und Teppiche sammeln Allergene an. Häufiges Reinigen reduziert die Anzahl der Partikel, die mit Problemen wie Asthma oder Allergien in Verbindung gebracht werden.
Die Hilfe der Technologie
Moderne Luftreiniger sind das Herzstück der Wohnraumlufttechnik. Modelle mit Filtern HEPA Sie sind in der Lage, Feinstaub, Pollen, Tierhaare und einige der mit der Innenraumluftverschmutzung in Verbindung gebrachten Partikel aufzufangen.
Viele beinhalten auch:
- Aktivkohlefilter (gegen Gerüche und chemische Verbindungen)
- automatische Sensoren, die die Leistung anhand der Luftqualität anpassen
Wie man ein Haus mit verschmutzter Luft erkennt
Wenn Gerüche (Kochgeruch, Feuchtigkeit, Rauch, Tiergerüche) auch nach dem Lüften noch lange anhalten, ist dies ein typisches Zeichen für stehende, "schwere" Luft und eine Ansammlung von Schadstoffen in der Innenraumluft.
„Schwere“ Luft kann Folgendes verursachen:
- häufige Kopfschmerzen
- Müdigkeit oder Benommenheit ohne erkennbaren Grund
- trockener Hals oder gereizte Augen
- Verschlimmerung von Allergien oder erkältungsähnlichen Symptomen
Diese Effekte stehen oft im Zusammenhang mit der Ansammlung von CO₂, Feinstaub oder VOCs (flüchtigen chemischen Verbindungen).
Weitere eindeutige Anzeichen für verschmutzte Luft in der Wohnung sind:
- dunkle Flecken in Ecken oder hinter Möbeln
- Geruch von „geschlossen“ oder „Keller“
- häufige Kondensation an den Fenstern
Diese Situation steht oft im Zusammenhang mit unzureichender Belüftung und kann Atemwegserkrankungen wie Asthma verschlimmern.
Lesen Sie auch:
- Wie Sie Ihr Zuhause auffrischen können, ohne die Fenster zu öffnen
- Pflanzen, die die Luft in Ihrem Zuhause reinigen
- Verleihen Sie Ihrem Zuhause einen angenehmen Duft mit natürlichen und preisgünstigen Produkten.
Möchten Sie eine Auswahl unserer Nachrichten sehen?
- Abonnieren Sie unseren Newsletter klicken Sie hier;
- Wir sind auch dabei Google NewsAktivieren Sie den Stern, um uns zu Ihren bevorzugten Quellen hinzuzufügen;
- Folgen Sie uns auf Facebook, Instagram e Pinterest.

