Die Spiegel Sie gehören zu den effektivsten (und einfachsten) Methoden, die Helligkeit eines Hauses zu erhöhen, da sie kein Licht „erzeugen“, sondern … Sie spiegeln es wider und vervielfachen es.Bei sinnvoller und sparsamer Nutzung können sie die Wahrnehmung von Räumen erheblich verändern.
So holen Sie das Beste aus ihnen heraus.
Themenverzeichnis
vor oder in der Nähe von Fenstern
Dies ist die wichtigste Regel: Ein Spiegel vor oder neben einem Fenster reflektiert das natürliche Licht in den Raum. Das Ergebnis: diffuseres Licht und optisch offenere Räume. Natürliches Licht, das durch Fenster einfällt, ist besonders wirkungsvoll und sollte im Haus verstärkt werden. Ein Spiegel in der Nähe oder gegenüber einem Fenster ist aus drei Hauptgründen optimal: Erstens fällt durch das Fenster das meiste Licht ein; zweitens konzentriert sich natürliches Licht in Fensternähe und nimmt mit zunehmender Entfernung schnell ab; drittens wirkt der Spiegel wie ein „Repeater“, der das Licht in Ecken, an Seitenwände oder in Flure lenkt und so für eine gleichmäßigere Raumwirkung sorgt; und viertens ist ein großer Spiegel effektiver als viele kleine, da er mehr Licht kontinuierlich reflektiert.
Die rechte Wand
Die besten Wände sind folgende:
- im Gegensatz zu einer Lichtquelle
- am unteren Ende eines dunkler Korridor
- seitlich zu einem Fenster
In engen Gängen kann ein langer Spiegel die Tiefenwahrnehmung verdoppeln.
Die zu berechnende Höhe
Die Höhe, in der Sie den Spiegel anbringen, ist sehr wichtig für die Lichtverteilung. Positionieren Sie den Spiegel so, dass er Folgendes reflektiert:
- natürliches Licht (Fenster, Balkone)
- nicht nur Boden oder Decke
Im Normalfall sollte sich die Mitte des Spiegels auf Augenhöhe befinden, und er wirkt am besten, wenn er Licht dorthin bringt, wo es fehlt. Zum Beispiel in Korridore schmal und lang, entlang schwach beleuchteter oder gar dunkler Ecken, nahe Wänden, weit entfernt von Fenstern.
Spiegel und künstliche Beleuchtung
Die Spiegel Sie funktionieren auch mit künstliches Licht:
- in der Nähe von Tischlampen oder Stehlampen
- hinter indirekten Lichtpunkten
- in Umgebungen mit warmes und diffuses Licht
Dadurch wird der „Glow“-Effekt verstärkt und die Umgebung einladender gestaltet.
Verwenden Sie reflektierende Oberflächen als Stütze
Um es noch weiter zu verdeutlichen:
- glänzende Möbel
- Glas
- Leichtmetalle (Messing, satinierter Stahl)
Die Spiegel Sie funktionieren am besten, wenn die Umgebung nicht zu eintönig ist.
Reflektierende Oberflächen hingegen werfen Licht zurück, wodurch Schatten reduziert und die wahrgenommene Helligkeit erhöht wird. Neben der Lichtwirkung erzeugt die Reflexion auch einen visuellen Effekt: Räume wirken tiefer, Umgebungen weniger „schwer“ und es entsteht der Eindruck von mehr Weite.
Vermeiden Sie den Chaos-Effekt
Zu viele Spiegel oder schlecht positioniert können:
- erzeugen verwirrende Spiegelungen
- die Umwelt unordentlich machen
- Dunkle Bereiche vervielfachen anstatt helle.
Besser ein paar, aber an strategischen Punkten. Wenn die Spiegel Sie werden ohne Kriterien eingesetzt; anstatt den Raum aufzuwerten, machen sie ihn visuell verwirrend, indem sie zu viele verschiedene Elemente reflektieren, unübersichtliche Bilder erzeugen, unangenehme Objekte vervielfachen und sich überlappende Spiegelungen erzeugen.
Ergebnis: Der Raum wirkt weder heller noch größer, aber chaotischer und desorientierender, das Gegenteil des Ziels, das Sie mit der Verwendung des Spiegel.
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