Tor Paterno, die einzige vollständig untergetauchte Insel vor der Küste des Ostia-Meeres.

Ein Naturparadies, in dem man zwischen Schildkröten, Delfinen und Adlerrochen schwimmen kann. Ein einzigartiges Beispiel für die Artenvielfalt unter Wasser.

väterliche Qual
Das Meeresschutzgebiet Tor Paterno Secche ist ein wahrhaft einzigartiger Ort: eine vollständig unter Wasser liegende Insel, auf der man zwischen Schildkröten, Delfinen und Adlerrochen schwimmen kann – ein einzigartiges Beispiel für die Unterwasserbiodiversität Italiens. Wir befinden uns vor der Küste von Ostia in der Provinz Rom, etwa sechs bis elf Kilometer vom Strand entfernt: Hier hat sich eine regelrechte Unterwasserinsel gebildet.Sie beginnt in 18 Metern Tiefe und reicht bis in eine Tiefe von 60 Metern. 

Auf dem Meeresgrund findet man:

  • rote Gorgonien
  • Prärien von posidonia
  • Schildkröten
  • Dolphins
  • Kraken, Krebstiere, Fische aller Art
  • Die Felsen sind voller Schluchten, Höhlen und MauernIdeal für Meereslebewesen. Tatsächlich ist ein Korallenriff deutlich zu erkennen, Heimat von Quallen und seltenen Korallen, die zwischen Anglerfischen und Elritzen treiben.

Tor Paterno ist ein einzigartiger Fall im Mittelmeerraum, da es das einzige italienische Meeresschutzgebiet, das vollständig vor der Küste liegt, ohne jeglichen Küstenabschnitt.

Die „versunkene Insel“ Tor Paterno Shoals Es handelt sich nicht um die Überreste einer versunkenen Landmasse, wie oft angenommen wird. Stattdessen entstand es durch einen Prozess langsame geologische und biologische, das Tausende (wenn nicht Millionen) von Jahren andauerte. Ursprünglich gab es unter dem Tyrrhenischen Meer ein kompakte Gesteinsstruktur (wahrscheinlich sedimentären oder vulkanischen Ursprungs).

Im Laufe der Zeit haben sich die Meeresströmungen wie folgt verändert:

  • hat die empfindlichsten Teile erodiert
  • ermöglichte es den widerstandsfähigsten Teilen, sich (im relativen Sinne) hervorzutun.

Dadurch ist eine Art von isoliertes Unterwasserrelief, ähnlich einem Hügel oder Berg unter dem Meer.

Hier kommt das Meeresleben ins Spiel:

  • Organismen wie Kalkalgen, Korallen, Schwämme und Moostierchen
  • Sie lagern Kalziumkarbonat ab
  • Sie errichten mit der Zeit starre Strukturen.
In der Praxis haben Lebewesen die Struktur „verfestigt“ und ausgebaut, wodurch sie größer und stabiler geworden ist.
Titelbild von der Webseite https://www.mase.gov.it

Lesen Sie auch:

Möchten Sie eine Auswahl unserer Nachrichten sehen?