Tiercafés: Wo man sie findet

Sie sind in fast jeder italienischen Stadt anzutreffen. Besonders bei Katzen. Es ist jedoch verboten, sie zu füttern oder zu küssen.

Tiercafés – was sind sie?

Die neuesten Zugänge sind die Mipig Café, Die Bars, in denen man, während man einen italienischen Cappuccino schlürft, in Gesellschaft eines fröhlichen und duftenden kleinen Schweinchens ist (das japanische Wort „miping“ bedeutet kleines Schweinchen). Wir sind in JapanGenauer gesagt befinden wir uns in Saitama, einer Industriestadt unweit von Tokio, und zwar in einer der mehr als 2 Bars, in denen Tiere verschiedenster Arten den Gästen Gesellschaft leisten.

TIERCAFÉ

Die erste Rezeptur eines Riegels mit Tierbegleitung wurde 2004 in Osaka eingeführt (in Taiwan hatte es bereits 1998 einen ersten Versuch gegeben) und es war ein Neko Cafévon wo das Unternehmen herkam KatzenDer Kunde durfte die Katzen streicheln und mit ihnen spielen, es war ihm jedoch strengstens verboten, sie zu füttern, um die Hygiene und Gesundheit der Tiere zu schützen. Dieses Konzept funktionierte hervorragend in einem Land, in dem das allgemeine Wohlbefinden im krassen Gegensatz zu einer enormen Krankheit stand. Einsamkeit und die höchste Selbstmordrate weltweit, was zu Studien führte, um die Vorteile von Neko Café. Und neben der Stimmungsverbesserung und der Abnahme von Der StressEs wurden auch die positiven Auswirkungen des Streichelns einer Katze auf das Herz-Kreislauf-System beim Trinken von Erfrischungsgetränken entdeckt. Inzwischen viele Neko Café Sie nutzten dies aus, um Eintrittsgelder zu erheben, unabhängig vom Preis eines einzelnen Getränks.

Lesen Sie auch: Hundetagesstätten boomen in der Lombardei und Latium. Mit Logbucheinträgen, Snacks und Tagesausflügen.

TIERCAFÉ IN ITALIEN

Der Erfolg des japanischen Modells führte zur Eröffnung des Tiercafé in ganz EuropaAls Erster Wien (2021), dann nach Paris e Madrid (2013) und schließlich auch in Italien, Turin, Mit dem MiaGola Café und dann mit dem Neko CaféHeute Tiercafé Sie sind in fast allen größeren italienischen Städten vertreten und verbinden in der Regel eine Leidenschaft für Tiere mit vegetarischer und veganer Küche. Selbstverständlich gibt es einen Verhaltenskodex, der sowohl für die Betreiber als auch für die Gäste gilt, wobei davon ausgegangen wird, dass Die Tiere niemals störenMan sollte sie respektieren und sie keinem besonderen Stress aussetzen. In Japan beispielsweise wird der Manager, der ein Tier allein lässt, dafür bestraft. Wer länger als sechs Stunden auf den Beinen bleibt, wird mit einer empfindlichen Geldstrafe belegt. Dasselbe gilt für Kunden, die die Tiere zu heftig küssen oder umarmen oder ihnen gar unerwünschtes Futter anbieten.

Tiercafé 2

Die Bilder stammen von der Facebook-Seite von MiaGola Kaffee von Turin

WIE MAN SPASS MIT UNSEREN VIERBEINIGEN FREUNDEN HAT:

Möchten Sie eine Auswahl unserer Nachrichten sehen?