Zappata Romana, das Projekt, das seit 2010 daran arbeitet, das Gebiet aus sozialer Perspektive aufzuwerten.

Die 2010 in Rom gegründete Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, ungenutztes und verlassenes Land in Gärten für Anbau, kulturelle und pädagogische Aktivitäten umzuwandeln. So sind in der ganzen Hauptstadt Gemeinschaftsgärten entstanden, die sich zu Treffpunkten entwickelt haben.

04 Ein Obstgarten für das Viertel Zappataromana

Weit wiedergeborene verlassene Orte der Stadt, um sie wieder in die Gemeinschaft zu integrieren. Dies ist das Ziel von Römische Hacke, ein Projekt, das 2010 in Rom aus dem Wunsch entstand, ungenutztes Land in Gärten zu verwandeln, in denen Anbau betrieben und soziale, kulturelle und pädagogische Aktivitäten stattfinden können. So wurden verlassene Grünflächen oder Gebiete in schlechtem Zustand zu Experimente der neuen Art und Weise, einen öffentlichen Ort im Kontakt mit der Natur zu betrachten.

ROMAN ZAPPATA

Mit dem Projekt Zappata Romana entstanden viele weitere Projekte. Gemüsegärten und Gemeinschaftsgärten. Ein Gemeinschaftsgarten/Gemüsegarten ist ein öffentlicher Raum mit soziokulturelle Zwecke und ökologisch; im Gegensatz zu traditionellen öffentlichen Gärten beziehen gemeinschaftliche Gärten und Kleingärten alle Bürger mit ein, da sie von den Bürgern selbst angelegt und/oder verwaltet werden, die sich um ein gemeinsames Projekt zur Verbesserung ihrer Nachbarschaft vereinen.

Viele Aktivitäten finden in gemeinschaftlich genutzten Gärten/Obstgärten statt: Diese Orte sind TreffpunkteRäume, in denen Kinder spielen, Sport im Freien treiben, sich entspannen und kulturellen Aktivitäten nachgehen können, wie zum Beispiel Sprachen lernen, einen Gemüsegarten für den Eigenbedarf anlegen, sich ehrenamtlich engagieren oder Umweltbildung anbieten. Bis heute gibt es in Rom und Umgebung Es gibt über 150 Gemüsegärten., Gemeinschaftsgärten und „Spotgärten“, die unten aufgeführt sind.

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03 Ein Obstgarten für das Viertel Zappataromana

DER OBSTGARTEN FÜR DIE NACHBARSCHAFT

Nachhaltigkeit bedeutet auch BiodiversitätIn Ostiense wurde es unter dem Willen von Eataly geboren. der Obstgarten für die NachbarschaftZappata Romana hat sich der Gestaltung dieser neuen Grünfläche gewidmet, deren Bau am 16. April 2019 begann. Das Gelände beherbergt einen Obstgarten mit 35 Obstbäumeselten oder vergessen, aber in der römischen Landschaft stets präsent. Ziel ist es, 100 Hektar in drei Jahren aussäen mit Blumensorten, die die Artenvielfalt und bestäubende Insekten, einschließlich Bienen, unterstützen.

Jeder Baum wird einem Verwalter anvertraut, beispielsweise einem Verein, einer Schule oder einer Gemeinde, und jeder dieser Verwalter trägt zur Erhaltung der Artenvielfalt bei, indem er einen echten Lebensraum schafft. weitverbreitetes botanisches Museum für den Bezirk Ostiense.

Zu den Hütern gehört auch die Organisation Hortus Urbis, die vor einigen Jahren unter dem Dachverband Zappata Romana gegründet wurde.

 02 Ein Obstgarten für das Viertel Zappataromana

HORTUS URBIS

In der elften Gemeinde Roms haben die Bürger dasHortus Urbis um ihrer Nachbarschaft einen grünen, vielseitig nutzbaren Raum zu bieten. Es ist der erste moderne römische Garten: Zwischen Vergangenheit und Gegenwart orientiert sich der Hortus Urbis an den Methoden und Anbauweisen des antiken Roms. Die Bewohner der Gegend sind begeistert von dem ProjektEinige betonen die Wichtigkeit von biologischem und naturbelassenem Gemüse, andere halten das Projekt für unerlässlich für den Umweltschutz, und wieder andere heben die Bedeutung der Initiative als gemeinschaftliche Aktion hervor. Hortus Urbis hat die Bewohner der Region zusammengebracht und fördert weiterhin den Austausch unter ihnen. Die Website ist für verschiedene Aktivitäten vorgesehen und steht allen Familien und Kindern in der Nachbarschaft offen.

EINEN GEMEINSCHAFTSGARTEN ODER GEMÜSEGARTEN ANLEGEN

die Website zappataromana.net Es bietet eine praktischer Leitfaden Für die Anlage neuer gemeinschaftlicher Gemüsegärten/Gärten. Auf den ersten Seiten erklären die Autoren: „Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihre Nachbarschaft verbesserungsbedürftig ist, dass bestehende öffentliche Räume (Plätze, Spielplätze, Gärten, Treffpunkte) vernachlässigt oder unzureichend sind, sollten Sie zunächst mit anderen darüber sprechen: mit Ihren Nachbarn, Ladenbesitzern, Freunden.“ Die Bildung einer Gemeinschaft ist der erste Schritt bei der Planung eines gemeinschaftlichen Gemüsegartens oder Gartens. Anschließend müssen Sie den Standort auswählen, seine Eigenschaften und Ressourcen prüfen und dann mit der Organisation der Aktivität beginnen. Dazu gehört unter anderem die Festlegung von Aufgaben, Öffnungszeiten, finanziellen Partnern, Budgets und Kommunikationswegen.

Das Projekt nimmt am Wettbewerb um den Non Sprecare Award 2019 teil. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Teilnahme finden Sie unter [Link einfügen]. hier!

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DIE PROJEKTE, DIE UM DEN NICHT-SPRECARE-PREIS WETTBEWERB SIND:

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