Sie treffen sich einmal pro Woche. Kindern e älteren Menschen,und verbringen glücklich Zeit miteinander. Es wäre normal, wenn es Großeltern und Enkelkinder wären. Aber nein. Diejenigen, die Besuch erhalten, sind die Gäste von Altersheim und die Kinder der Familie besuchen sie. Cesare-Battisti-Grundschule di Castiglione delle Stiviere (Mantua). Schüler aus zwei Klassen, der vierten Klasse B und der vierten Klasse D, sind stolz, wenn sie über das Projekt sprechen.Wir adoptieren einen GroßvaterDank ihnen bereicherten sie die Tage einer Gruppe älterer Menschen und den „Rucksack ihres Lebens“.
Die Idee entstand im Klassenzimmer. Während der Lektüre des Buches „Mein Großvater war ein Kirschbaum“ von Angela Nanetti überlegten Schüler und Lehrer, wie sie etwas für den Kirschbaum tun könnten. einsame ältere MenschenIn dem Buch, aus dem die Idee für das Projekt entstand, wird das Seniorenheim wie folgt beschrieben:Haus der Nicht-Farben„und das Ziel der Schüler ist Gestalten Sie die Tage der älteren Generation bunterDas Lächeln, das Lachen Und die Aktivitäten „können diesen Menschen eine willkommene Abwechslung bieten und Melancholie und Einsamkeit zumindest für ein paar Stunden vertreiben.“ So nehmen die Kinder ihre Verpflichtung wahr.
Eines Morgens Studenten Schüler der Cesare-Battisti-Grundschule erklärten sich bereit, einen Gedanken oder eine Reflexion zu dem Projekt zu verfassen. Einer von ihnen schrieb: „Wir erleben die Wartezeit bis Dienstag als einen Tag des FeiernsWir können es kaum erwarten, ihren Blicken zu begegnen, ihr Lächeln zu sehen und die Wärme ihrer Umarmungen zu spüren.“ Jedes Treffen war überraschend, denn „Ein Rollentausch findet stattDie Kinder sind Sie machen Menschen verantwortlich Während die Großeltern bei den Aktivitäten von den Schülern lernen und selbst zu kleinen Kindern werden, trägt diese Veranstaltung zur Erziehung der jungen Erwachsenen von morgen bei und schenkt den Bewohnern des Seniorenheims ein harmonisches Miteinander. Ein Schüler schrieb: „Wenn wir gehen, sieht man die Wehmut in ihren und unseren Augen, aus Angst, uns nie wiederzusehen. Aber wir haben das Gefühl, ihnen ein paar weitere Tage zu schenken.“ Auch die Großeltern schätzten die Initiative sehr und hoffen, dass das Projekt in den kommenden Monaten, wenn die Schüler wieder zur Schule gehen, fortgesetzt wird. Dank dieses Projekts hat sich die Schule zu einem Ort entwickelt, an dem die Schüler sich wohlfühlen. eine Brücke zwischen zwei weit voneinander entfernten Generationen, nur dem Anschein nach, aber die in Wirklichkeit einander viel beibringen können.
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