Prism, das Unternehmen, das Kleidung aus Stoffresten und Überbleibseln herstellt.

Ein in Mailand gegründetes Startup, das Arbeitsplätze für Arbeitslose, Flüchtlinge und Frauen in schwierigen Lebenslagen anbietet.

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Elisa ist eine junge Frau, die Gewalt durch Männer erfahren hat. Abdu und Adam sind zwei Einwanderer aus Ägypten und Experten für Mustererstellung und Prototypenentwicklung. Fardus, ein Bangladescher, und Nato, ein Georgier, beide Flüchtlinge, sind Schneider. Sie gehören zu den Mitarbeitern des Startups Pirism, das in Buccinasco bei Mailand gegründet wurde und Kleidung von Unternehmen (Überschüsse und Reste) und Verbrauchern (Kleidungsstücke, die sonst im Müll landen würden) wiederverwertet. 

In der Praxis: Prism 

  • Produziert Kleidung auf maßgeschneiderte Weise (Es handelt sich nicht um traditionelle Fast Fashion, sondern um eine Kooperation mit Laboren und Schneidern.) 
  • Verwenden Kreislaufwirtschaft und Upcycling, Bedeutung was:
    • gewinnt unverkaufte oder abgenutzte Stoffe und Materialien zurück
    • bestehende Kleidungsstücke in neue Produkte umwandeln 
  • Zusammenarbeiten mit Marken und Unternehmen um ungenutzten Lagerbeständen oder unverkauften Sammlungen neues Leben einzuhauchen 
  • Es hat auch eine starke Soziale Mission:
    • schafft Arbeitsplätze für Menschen in prekären Lebenslagen (Flüchtlinge, Migranten, Frauen, die Gewalt erfahren haben, Arbeitslose und ältere Menschen).

Das Prism-Projekt wurde von Giovanni Lucchesi, einem ehemaligen Missionar in Sambia, ins Leben gerufen und ist ein konkretes Beispiel dafür, wie nachhaltige Mode einen zwingenden Schritt erfordert: sichere und gut bezahlte Arbeit. 

Titelbildquelle: Eco in Città

Das Projekt ist für den Non Sprecare Award 2026 in der Kategorie „Unternehmen“ nominiert. Um Ihr Projekt einzureichen, folgen Sie bitte den Anweisungen. hier.

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