In Bergamo sammelt die Freiwilligenorganisation MT 25 überschüssige Lebensmittel und unterstützt 300 bedürftige Familien.

Ein wichtiges Projekt und ein echtes Umverteilungssystem mit 36 ​​Freiwilligen aus 9 verschiedenen Nationen. Insgesamt erhalten wöchentlich 1.054 Menschen Hilfe und Unterstützung.

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A Bergamo der freiwillige Verband MT 25 bekämpft Lebensmittelverschwendung, indem alle Lebensmittel, die kurz vor dem Verfallsdatum stehen oder nicht mehr marktfähig sind, aber noch einwandfrei zum Verzehr geeignet sind, gesammelt und anschließend verteilt werden an Familie in difficoltàEs handelt sich hierbei nicht nur um ein einfaches Spendenpaket für Familien in größter Not, sondern um ein echtes Umverteilungssystem, das darauf abzielt, die enorme Ressourcenverschwendung in konkrete Unterstützung für das Familieneinkommen und zum Wohle der Umwelt, in der wir leben, umzuwandeln.

MT 25 Freiwilligenvereinigung

Das Projekt sieht die Beteiligung von 36 Freiwillige di 9 verschiedene Nationalitäten Dies ermöglicht soziale Interaktion und Vernetzung vor Projektbeginn. Um einen Eindruck vom Umfang der Initiative zu vermitteln: 1.054 Menschen erhalten wöchentlich Unterstützung beim Einkauf, werden rehabilitiert und in die Gesellschaft integriert. 300 Tonnen LebensmittelDas Projekt hat einen Wert von 1,2 Millionen Euro, was 4.000 Euro pro Jahr für jede der 300 Familien entspricht. Mt 25 vermittelt außerdem Wissen über den respektvollen Umgang mit den Ressourcen der Erde und deren Wert und ermöglicht die Vernetzung und den Austausch von Ressourcen.

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MT 25 BERGAMO

Lebensmittelverschwendung ist eines der größten Paradoxien unserer Zeit: Weltweit wird derzeit über ein Drittel der produzierten Lebensmittel verschwendet, obwohl 80 % davon noch immer genießbar wären. Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf 9 Milliarden Menschen anwachsen, wodurch der Nahrungsmittelbedarf um über 60 % steigen wird. Da Ressourcen begrenzt sind, müssen wir überlegen, wie wir sie optimaler nutzen können.

Aus ökologischer Sicht, Lebensmittelverschwendung Es ist extrem schädlich. Vor allem sollte man die dabei entstehenden Treibhausgase bedenken: Schätzungen zufolge sind Lebensmittelabfälle für 8 % der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Durch die Lebensmittelverschwendung werden auch Land, Wasser und Düngemittel, die für die Produktion benötigt werden, verschwendet, und die Umwelt wird dadurch verschmutzt, ausgebeutet oder unnötig verändert.

Aus wirtschaftlicher Sicht jedes Jahr ungefähr 1,3 Milliarden Tonnen LebensmittelAllein in Italien fallen über 10 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle an. Der geschätzte Wert der Abfälle in Europa beträgt 120 Milliarden Euro, davon entfallen 12,3 Milliarden Euro auf Italien – ein wirtschaftlicher Verlust, der 0,2 Prozentpunkten des BIP entspricht. Lebensmittel verursachen Produktions- und Entsorgungskosten; Lebensmittelabfälle erhöhen beide Kosten.

Aus ethischer und sozialer Sicht ist Lebensmittelverschwendung inakzeptabel. Chronischer Hunger betrifft weltweit eine Milliarde Menschen. Wir müssen das Gleichgewicht zwischen denen, die im Überfluss leben, und denen, die nichts haben, wiederherstellen. Wie? Indem wir Ressourcen an die Bedürftigsten umverteilen – genau das, was Matthew 25 mit seinem ambitionierten Projekt tut.

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Das Projekt nimmt am Wettbewerb um den Non Sprecare Award 2019 teil. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Teilnahme finden Sie unter [Link einfügen]. hier!

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PROJEKTE ZUR REDUZIERUNG VON LEBENSMITTELVERSCHWENDUNG:

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