In Japan kostet ein Elektroauto 6 Euro.

Es handelt sich dabei um kleine Fahrzeuge, sogenannte Kei-Cars (K-Cars), die ideal für die urbane Mobilität geeignet sind. Sie haben bereits einen Marktanteil von 35 Prozent erreicht.

In Japan kostet ein Elektroauto 6 Euro.
In Japan der Boom vonElektro-Auto hat einen Namen und einen Preis: Sie sind die Kei-Car (K-Car), kleine Fahrzeuge, aber ideal für die urbane Mobilität, zu einem Preis der Mittelklasse erhältlich und kein Luxusprodukt, 6 Tausend Euro.
Diese Fahrzeuge können eine Länge von bis zu 3,40 Metern erreichen und, wie im Fall eines der beliebtesten Modelle, des MiBot, bis zu zwei Personen befördern (in Europa hat diese Größe den von Mercedes produzierten Smart zum Erfolg geführt) und profitieren zudem von zahlreichen Vergünstigungen (Park- und Versicherungspolicen zu stark reduzierten Preisen).
La MiBot, entworfen von der japanischen Firma KG Motorsbesitzt eine Autonomie von ungefähr 100 Kilometer, mit einer einzigen Ladung seines Akkus 7,68kw, Es kann an jeder Haushaltssteckdose in nur 5 Stunden aufgeladen werden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 60 Kilometern pro Stunde.
Der Erfolg ist so groß, dass Kai-Cars mittlerweile einen Marktanteil von 35 Prozent in Japan erreicht haben. Dies bestätigt, dass Autofahrer, um sich endlich für Elektrofahrzeuge zu entscheiden – eine Technologie, die zweifellos nachhaltig ist –, Preise benötigen, die denen von Massenmarktprodukten ähneln und nicht denen von Luxuswagen, wie es in Europa und insbesondere in Italien (wo die Preise immer noch im Luxussegment liegen) der Fall ist. Auto elettriche Die meistverkauften Modelle sind, wenig überraschend, die 50 Euro teuren Teslas.
Generell sind in Japan, wie auch in China, Elektroautos zu sehr erschwinglichen Preisen auf dem Markt erhältlich. Das meistverkaufte Modell im Jahr 2025 war der Nissan Sakura, dessen Preis bei etwa 12.000 Euro beginnt.
In Japan kostet das Elektroauto 6.000 Euro.
In Europa und insbesondere in Italien setzen sich Elektroautos nicht durch. Und es verändert die urbane Mobilität ganz sicher nicht nachhaltig, sondern schafft lediglich neue Gräben und Diskriminierung unter den Autofahrern. Dies ist das Ergebnis der skrupellosen und kurzsichtigen Art und Weise, wie europäische Autohersteller versucht haben, vom Elektroauto-Trend zu profitieren. Sie haben sich eine Flut von Fördergeldern eingestrichen und sich dabei der Illusion hingegeben, die Krise auf dem Automobilmarkt mit den enormen Gewinnen überwinden zu können, die mit dem Verkauf von Elektroautos verbunden sind. Diese werden als Symbol für (falsche) Nachhaltigkeit präsentiert und als Luxus- und Superluxusartikel vermarktet – mit sehr hohen Gewinnen, aber deutlich geringeren Absatzzahlen als erwartet und völlig fehlerhaften Berechnungen. Das Ergebnis war ein Desaster: Das Elektroauto konnte sich nicht durchsetzen und wird es auch nie, solange es ein Produkt bleibt, das… umweltbewusster Konsumentreich oder wohlhabend.
Geschichten, Charaktere und Erzählungen über diesen gigantischen Betrug, der im Namen der (falschen) Nachhaltigkeit verübt wurde, finden sich in dieses Buch.
Das Cover von „The Shattered Myth“ (jpg1)

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