Die steigenden Temperaturen haben die gefährlichen Stunden für Aktivitäten im Freien verdoppelt. 

Die Ergebnisse einer amerikanischen Studie: ein schwerer Schlag für die Lebensqualität. Und für die Lust, das Haus zu verlassen.

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Zu den negativen Folgen steigender Temperaturen und damit einhergehender Hitze für die Lebensqualität zählt die enorme Zunahme der Stunden, die für Menschen, die sich im Freien aufhalten, einem Gesundheitsrisiko ausgesetzt sind. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung lebt mittlerweile in Gebieten, in denen extreme Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit die Ausübung normaler und üblicher Aktivitäten im Freien wie Spazierengehen, Bummeln und Angeln stark einschränken oder gar unmöglich machen. Joggen, einen Sport treiben.
Eine Studie Die Studie vom März 2026 wurde von einer Gruppe Wissenschaftler der Universität von Arizona durchgeführt und in der Zeitschrift veröffentlicht. Umweltforschung Gesundheit, Es verdeutlicht die Veränderungen der letzten zwanzig Jahre. In diesem Zeitraum hat sich die Lebensqualität junger Erwachsener (zwischen 18 und 40 Jahren) um die Hälfte verschlechtert, da jede Aktivität im Freien riskant geworden ist. In einigen tropischen Ländern ist bereits ein Drittel des Jahres vergangen, in dem ältere Menschen besser drinnen bleiben sollten, um sich nicht der extremen Hitze auszusetzen.
Doch die Zunahme von Perioden, in denen Aktivitäten im Freien gefährlich oder anderweitig unangenehm sind, führt wiederum zu einem Anstieg von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Diabetes. Amerikanische Forscher haben diesen neuen Zustand als „schwere Einschränkung der Lebensqualität“ definiert, die so gravierend ist, dass jegliche Aktivität außerhalb des Hauses, selbst das einfache Fegen des Gartenbodens, unmöglich wird.
   Im Jahr 2024, dem heißesten Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen, erlebten über 43 % der jungen Erwachsenen und fast 80 % der älteren Erwachsenen zeitweise Phasen, in denen Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit ihre Lebensqualität stark beeinträchtigten. Dies ist ein Anstieg gegenüber den 27 % bzw. 70 % in den 50er-Jahren.

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