Lichtverschmutzung erhöht das Risiko von Schlaflosigkeit

Unterdessen werden 77 Prozent der Italiener die Milchstraße nie sehen.

Gesundheitsrisiken durch künstliches Licht, Gewichtszunahme

L’inquinamento luminoso è l’eccessiva o mal direzionata emissione di luce artificiale durante la notte. Anche se spesso viene sottovalutato rispetto ad altri tipi di inquinamento, può avere effetti significativi su salute, ambiente e società.Per esempio. peggiora il sonno, impoverisce la biodiversità, aumenta le emissioni nocive e quindi contribuisce alla crisi climatica. E intanto il 77 per cento degli italiani non vedranno mai la Via Lattea. L’inquinamento luminoso non fa altro che peggiorare in tutto il mondo. Con la conseguenza che abbiamo un cielo sempre più chiaro, è difficile ormai vedere alcune stelle, e ci sono anche alcuni rischi per la salute, come l’aumento del peso. I dati elaborati dal NoirLab della National Science Foundation, un importante centro di ricerche astronomiche di Tucson, in Arizona, descrivono bene la situazione. L’inquinamento luminoso, dovuto alle luce artificiale delle aree urbane, aumenta ogni anno del 6,5 in Europa, del 10,4 in Nord America e del 6,5 nel resto del mondo. La media globale è del 9,6 per cento.

Verursachen

Die Hauptursache der Lichtverschmutzung hängt mit dem Anstieg der künstliches LichtDies betrifft sowohl öffentliche Einrichtungen (wie Straßenbeleuchtung, aber auch die Beleuchtung von Denkmälern) als auch private (wie Wohnungen und Büros). Um dieses Phänomen zu erklären, verwenden Wissenschaftler die Metapher des „Vorhangeffekts“: Lichtverschmutzung bewirkt, dass der Himmel von einem riesigen Vorhang bedeckt wird und dadurch Licht und natürliche Farben verloren gehen.

Folgen

Zu den Folgen der Lichtverschmutzung gehören:

  • Die natürliche Störung des Tag-Nacht-Rhythmus für Flora und Fauna. Bei Pflanzen wird der Photosynthesezyklus gestört, was ihr Wachstum und ihre Entwicklung beeinträchtigt; bei Vögeln führt die Lichtverschmutzung zu Abweichungen von ihren üblichen Zugrouten.
  • Zu viel Licht in der Nacht kann stören schlafen Bei Menschen wurde eine geringere Melatoninproduktion festgestellt.
  • Viele Sterne werden immer schwächer, so auch die berühmte Milchstraße. In manchen Großstädten sind Venus und Saturn nicht mehr sichtbar.
  • Ein Großteil der öffentlichen Beleuchtung, insbesondere der Straßenbeleuchtung, ist reine Verschwendung.

Künstliches Licht und Gewichtszunahme

Künstliches Licht, das wir verschwenden und übermäßig nutzen, wirkt sich ebenfalls negativ auf unser Gewicht aus. Es lässt uns an Gewicht zunehmen. Dies belegt eine Studie niederländischer Forscher am Universitätsklinikum Leiden, die in der Fachzeitschrift veröffentlicht wurde. International Journal of Obesity  verknüpft übermäßige Einwirkung von künstlichem Licht mitFettleibigkeit.

In der Praxis verändert Lichtverschmutzung vor allem die Melatoninproduktion, das Hormon, das unseren Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert, verschlechtert unseren Schlaf und begünstigt Übergewicht. Sie beeinträchtigt auch die Aktivität des braunen Fettgewebes, das Tieren den Winterschlaf ermöglicht, und fördert so die Fetteinlagerung, die zu Gewichtszunahme führt und den Stoffwechsel verlangsamt. Schließlich verleitet uns übermäßige künstliche Lichtexposition dazu, spät zu essen, wodurch sich der Stoffwechsel verlangsamt, Fett einlagert und wir an Gewicht zunehmen.

Alzheimer

Lichtverschmutzung könnte auch Auswirkungen auf die Alzheimer-Krankheit haben. Dies geht aus einer Studie des Rush University Medical Center hervor, die in [Jahr einfügen] veröffentlicht wurde. Grenzen in NeurowissenschaftenVon 2012 bis 2018 wurden Satellitendaten zur Lichtverschmutzung und zum Auftreten von Alzheimer in 48 US-Bundesstaaten verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass in Gebieten mit höherer künstlicher Beleuchtung in der Nacht (durch Bürobeleuchtung, Straßen, Schilder und Gebäude) auch die Alzheimer-Rate steigt. Darüber hinaus deuten weitere Studien darauf hin, dass Menschen, die in Gebieten mit hoher Lichtverschmutzung leben, schlechter schlafen und ein höheres Risiko haben, an Typ-2-Diabetes zu erkranken.

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