Alles in fünf einfachen Schritten. Ihre Stromrechnung selbst zu senken ist weder unmöglich noch schwer zu erreichen: Wie so oft im Kampf gegen Verschwendung, insbesondere Energieverschwendung, braucht es oft nur gesunden Menschenverstand und ein paar Tricks. Fangen wir mit dem Einfachsten an: Licht ausschalten, wenn es nicht benötigt wird, und Standby-Verbrauch vermeiden. Dann gibt es noch ein paar Tipps zum Umgang mit Haushaltsgeräten und zum Lesen von Stromrechnungen. Bei den Rechnungen ist es wichtig, aufmerksam zu sein und sich nicht der Hilflosigkeit gestresster Verbraucher zu ergeben. Schauen wir uns also Schritt für Schritt an, wie Sie Stromverschwendung vermeiden, Ihre Rechnung deutlich reduzieren und gleichzeitig umweltbewusster leben können. In nur fünf Schritten, deren Bedeutung mit der Zeit, die wir zu Hause verbringen, zunimmt.
Themenverzeichnis
Schalten Sie das Licht aus, wenn es nicht benötigt wird.
Wir beginnen mit dem Einfachsten, wenn es um Energieverbrauch und -einsparung geht: Falsch eingeschaltetes Licht ist nach wie vor die größte Energieverschwendung im Haushalt. Um dies zu vermeiden, sollten Sie beim Wechsel von einem Raum in einen anderen etwas vorsichtig sein (berühren Sie den Lichtschalter nicht, um das Licht auszuschalten) und möglichst viel Tageslicht nutzen. Achten Sie beim Austausch von Glühbirnen und Leuchten unbedingt auf LED-Technologie. Der Trick ist simpel: Behalten Sie beim Verlassen eines Raumes immer den Lichtschalter im Auge, damit Sie nicht vergessen, das Licht auszuschalten.
Computer, Smartphones und Tablets
Der Computer, insbesondere während der Arbeit im Homeoffice, kann eine Quelle großer Verschwendung sein; nutzen Sie ihn daher so sparsam wie möglich. KlugheitAm wichtigsten ist es, den Bildschirmschoner zu deaktivieren, da dieser mehr Energie verbraucht als das einfache Dimmen des Monitors. Versuchen Sie außerdem, die Akkulaufzeit Ihres PCs, Tablets, Smartphones und Handys zu maximieren: Laden Sie die Geräte nur auf, wenn es unbedingt nötig ist. Lassen Sie Kabel, Stecker oder Ladegeräte nicht unnötig in der Steckdose stecken: Selbst bei niedrigem Akkustand verbrauchen sie Energie. In diesem Fall ist sie reine Verschwendung.
Haushaltsgeräte
Jedes Haushaltsgerät, vom Fernseher über die Waschmaschine bis zum Geschirrspüler, verbraucht Strom. Jedes Gerät hat seinen eigenen Verbrauch, und für jedes gibt es kleine Tipps, wie man den Verbrauch deutlich senken und Stromverschwendung vermeiden kann. Nutzen Sie daher alle Geräte mit Bedacht und vermeiden Sie vor allem den unnötigen Standby-Verbrauch. Dazu benötigen Sie keine speziellen Systeme; eine einfache Steckdosenleiste für mehrere Geräte genügt. Wenn Sie ein altes Gerät ersetzen müssen, wählen Sie mindestens die Energieeffizienzklasse A+ und achten Sie auf Sonderangebote oder Rabatte. Planen Sie größere Renovierungsarbeiten? Dann sollten Sie über die Investition in Hausautomation nachdenken, um den Energieverbrauch Ihres Hauses auch aus der Ferne zu überwachen. Dies ist ein gutes Beispiel dafür, wie Technologie – im richtigen Maß – durch Innovationen zu unserem Wohlbefinden beitragen und unsere Haushaltskosten senken kann.
Stromangebote
Vergleichen Sie verschiedene Stromangebote und prüfen Sie vor allem deren Bezahlbarkeit. Webseiten, die sich auf diesen Bereich spezialisiert haben, können dabei sehr hilfreich sein; lassen Sie sich gegebenenfalls bei der ersten Suche von einem Experten beraten. Online-Verträge bieten in der Regel Rabatte und ermöglichen Einsparungen. Eine weitere Option, die sich für langfristige Einsparungen lohnt, ist die Installation einer kleinen Photovoltaikanlage für Ihr Haus. Die Kosten sind deutlich günstiger geworden.
Die Rechnung
Prüfen Sie, ob der auf Ihrer Rechnung angegebene Preis Ihrem tatsächlichen Verbrauch entspricht und nicht nur dem geschätzten: Lassen Sie sich einfach den Zählerstand ablesen. Sollten Fehler vorliegen, können Sie Ihren Verbrauch korrigieren lassen und eine Rückerstattung für etwaige Überzahlungen erhalten. So verstehen Sie die einzelnen Kostenfaktoren Ihrer Rechnung. Prüfen Sie außerdem, ob Ihr Energieversorger einen „Anwohnerrabatt“ anbietet.
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