Lebensmittel und Minipackungen – aber sind sie das wirklich wert? Oder blufft da jemand?

Coca-Cola jetzt in Mini-Größe. Aber auch Snacks, Getränke und andere Leckereien gibt es in neuen Größen. Sogar die Anzahl der Wurstwaren wurde halbiert. Ein cleverer Marketing-Schachzug mit einigen Tricks. Schauen wir sie uns der Reihe nach an.

Die Bequemlichkeit von Mini-Produktpackungen ist Geldverschwendung.

PRAKTISCHE MINIPACKUNGEN

Dieser Trend entstand in Amerika, dem Land des leichten und verschwenderischen Konsums, und breitet sich dort exponentiell aus. Allein das sollte schon Misstrauen erwecken. Doch es ist nun einmal so, dass Es gibt keine große Lebensmittelmarke, die sich nicht für Mini- oder zumindest kleinere Verpackungen ihrer Produkte entschieden hat..

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VERKAUF VON PRODUKTEN IN MINI-VERPACKUNGEN

Der Absatz von Coca-Cola-Dosen im Taschenformat ist um 20 Prozent gestiegen. Algida-Eiscremes sind jetzt alle in kleineren Packungsgrößen erhältlich.Und so weiter für Getränke, Snacks, Kekse, SnacksOder bei Pökelwarenpackungen, deren Gewicht von 120 auf 80 Gramm gesunken ist. Alles, erklären die führenden Experten für Verbrauchertrends, dem neuen Gesundheitstrend folgen und es Ihnen ermöglichen, „einer Laune nachzugehen, auch wenn sie ungesund ist“, ohne es zu übertreiben.

Ich verschwende Geld, indem ich Produkte in Mini-Packungen kaufe.

Aber was ist das Besondere an diesen Handelspolitiken? Tatsächlich gibt es mehrere Tricks. Zunächst einmal Die kleinere Verpackung ist ein Kaufanreiz.Wie der Boom von Einzelportionsgerichten in Supermärkten zeigt, die als perfekt für Singles präsentiert werden, in Wirklichkeit aber nur dazu dienen, den Konsum anzukurbeln und dann zu verschwenden.

Zweitens Die Mini-Größe spiegelt sich nicht proportional im Verkaufspreis wider.Dadurch steigen die Kosten des verkleinerten Produkts. Und das ist Schaden für den Verbraucher.

Schließlich Die clevere Marketingstrategie wird die Menschen dazu bringen, ihren Konsum zu steigern, selbst von Produkten, die nicht gut für ihre Gesundheit sind.Der Mechanismus ist subtil, aber sehr deutlich. Wenn ich eine Minipackung wähle, habe ich das Gefühl, weniger Schaden anzurichten, doch meine Sucht nach dem Produkt – man denke an Coca-Cola – nimmt zu. Und so gerate ich immer tiefer in seine Fänge.

PRO CA. So manipuliert Marketing unser Gehirn; die Zahl 9 auf der Karte ist entscheidend.

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