Depression kann zu Unfruchtbarkeit führen.

Es kann den Spiegel wichtiger Fortpflanzungshormone verändern. Auch die Spermienqualität kann beeinträchtigt werden. Die Schlüsselrolle von Serotonin.

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Depression kann die Fruchtbarkeit von Frauen und Männern gleichermaßen stark beeinträchtigen. Immer mehr wissenschaftliche Studien bestätigen dieses Risiko, eine Art Nebenwirkung des „Lebensleids“ unter vielen.

Es gibt verschiedene wissenschaftliche Gründe, warum ein depressiver Mensch leicht unfruchtbar werden kann.

  • Zunächst einmal gibt es hormonelle Veränderungen: Depression und Angst kann das endokrine System beeinflussen, insbesondere durch die Veränderung des Spiegels wichtiger Hormone wie GnRH und luteinisierendes Hormon (LH), die für eine optimale Eierstockfunktion notwendig sind.
  • Erhöht den Cortisolspiegel, was die Fortpflanzungshormone (wie z. B. Testosteron).
  • Starker Stress, der häufig mit Depressionen einhergeht, kann die Chancen auf eine Schwangerschaft um 45 % verringern, insbesondere wenn er während des Eisprungs auftritt.
  • Lebensstile: Depressive Menschen neigen dazu, Lebensgewohnheiten anzunehmen, die das Risiko von Unfruchtbarkeit erhöhen. Zum Beispiel: 
  1. unregelmäßiger Schlaf
  2. weniger ausgewogene Ernährung
  3. Rauchen oder Alkohol
    Dies sind alles Faktoren, die die Spermienqualität beeinflussen.
  • Antidepressiva: Einige (insbesondere bestimmte SSRIs) können folgende Auswirkungen haben:
  1. Libido
  2. eiaculazione
  3. in einigen Fällen auch auf Samenparameter

Eine Studie aus dem Monat Mai 2024 veröffentlicht Wissenschaftliche Berichte Forscher der Universität Nagoya haben herausgefunden, dass Serotonin-produzierende Neuronen als Energiesensoren fungieren und die Glukoseverfügbarkeit, den Serotoninspiegel und die Fruchtbarkeit miteinander verknüpfen. Die Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass niedrige Serotoninspiegel die Fruchtbarkeit beeinträchtigen können.Serotonin, das mit Depressionen in Verbindung gebracht wird, beeinträchtigt die Fruchtbarkeitdurch die Reduzierung der neuronalen Aktivierung, was die Annahme nahelegt, dass SSRI-Behandlungen potenziell sowohl Stimmungs- als auch Fruchtbarkeitsprobleme angehen könnten. 

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